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Wer sich der Hektik und dem Stress des Alltags für einige Stunden entziehen möchte, der findet im eigenen Garten mit Sicherheit die Möglichkeit hierfür. Allerdings sind neben den herkömmlichen Gestaltungsmöglichkeiten eines deutschen Gartens auch andere Varianten machbar. Ein Japanischer Garten beispielsweise zeichnet sich dadurch aus, besonders viel Ruhe und Harmonie vermitteln zu können. Dabei sind jedoch unterschiedliche Bestandteile unverzichtbar, damit eine derartige Gartenform auch wirklich ein Japanischer Garten wird. Einen Teich anlegen zu wollen wird meist ins Kalkül gezogen, soll ein asiatischer Garten verwirklicht werden. Ist dies der Fall, kommt es maßgeblich darauf an, ob vielleicht Koi darin gehalten werden sollen, die natürlich einen höheren Anspruch an Wasserqualität und Größe des Teichs stellen als beispielsweise Goldfische. Die Anschaffung von Koi ist allerdings nicht ganz billig, was jeder bedenken sollte, der sich für die wertvollen Fische entschieden hat.
Es ist natürlich immer auch eine Platzfrage, die beim Für und Wider eines Teiches von Bedeutung ist. Einen kleinen Teich anlegen zu können ist nahezu in jedem Garten möglich. Ein Koi Teich jedoch sollte über eine gewisse Größe verfügen, damit die Fische sich entsprechend frei bewegen können. Ein Japanischer Garten besticht immer wieder durch seine Ausstrahlung von Ruhe und Harmonie, Der Koi Teich tut noch einmal das Übrige. Dabei kommt ein Japanischer Garten immer schlicht daher. Blumen in ihrer vollen Blütenpracht findet man hier seltener als in der bekannten Form des europäischen Gartens. Es sind andere Dinge, auf die Wert gelegt wird. So sind Bonsai Bäume und Steine unverzichtbare Bestandteile, ohne die ein Japanischer Garten nicht vorstellbar ist.
Gaby Lange
gablang1@aol.com
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