Wer Untertage arbeitet ist natürlich auf Beleuchtung angewiesen. Hierbei kann man auch wieder auch auf verschiedene Beleuchtungen zurückgreifen. Früher hat man hier Fackeln oder Petroleum eingesetzt, welches zum Brennen gebracht wurde, dies ging aber nicht, wenn man in Bergwerken z. B. Kohle abgebaut hat. Da in diesen Stollen nicht überall elektrisches Licht gelegt wurde, hat man hier auch auf die Helmbeleuchtung geachtet, welche einem direkt den Arbeitsplatz beleuchten ließ. Heute ist dies so dass man neben den 2 Beleuchtungsmethoden auch transportable Lampen in den Bergwerken mit sich führt. Da allerdings wegen Explosionsgefahr Feuer in Bergwerken vermieden werden soll ist hier schnell von dem Petroleum Abstand genommen worden. Manche Kumpel nehmen auch hier die hellen Lampen on Fahrrädern als zusätzliche Beleuchtung mit in den Bergbau, welche durch die Reflektoren, welche in der Lampe sind eine enorme Lichtquelle haben. Dies ist auch der Grund warum diese Lampen auch bei Fahrradfahrern und anderen Personen als mobile Beleuchtung eingesetzt. Wenn man diese bei Fahrrädern einsetzt, bekommt man hier eine Halterung, welche man am Lenkrad befestigen kann. Je nach Qualität dieser Beleuchtung, kann man auch die Lichtstärke, welche diese Lampe hat wählen. Da diese Beleuchtung auch gut für den Umweltschutz sind, werden diese mittels Akkumulatoren (kurz Akkus) betrieben, welche man bei Bedarf wieder Aufladen kann. Als Leuchtmittel, diesen normale Birnchen, welche aber auch LED oder Halogenbirnen (je nach Ausführung sein können. Neben dem Einsatz als Beleuchtung, können diese Lampen allerdings auch als Warnzeichen eingesetzt werden, in dem man den Reflektor austauscht, den man auch in größeren Baumärkten erstehen kann. Da die Sicherheit im Straßenverkehr sehr groß geschrieben wird, werden diese Lampen nicht nur von den Herstellern sondern auch von anderen Einrichtungen empfohlen.

Nicola Lavacca

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