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Archiv für die ‘Automobile’ Kategorie


Renault Espace

2. Mai 2008 Autor: Basti | Abgelegt in: Renault

Der französische Autobauer mit Namen Matra hat von 1978 bis 1982 die erste Großraumlimousine in Europa entwickelt. Im Jahre 1984 wurde sie dann zusammen mit Renault auf den Markt gebracht. Der Wagen wurde ursprünglich für Talbot konstruiert. Allerdings gibt das Unternehmen pleite und so übernahm Renault das Konzept. Zur damaligen Zeit hatte allerdings niemand angenommen, dass mit diesem Auto Erfolge auf dem Automobilmarkt gefeiert werden können. Jedoch zeigten die Verkaufszahlen etwas anderes. Das Fahrzeug wurde bis zum Jahre 2003 bei Matra hergestellt und ab diesem Jahr dann bei Renault. Er kann auch Renault Jahreswagen und als Renault Gebrauchtwagen gefahren werden.

Der Renault Escape hat auch sieben Sitzplätze. Davon können fünf Plätze aber so verstaut werden, dass zusätzlicher Stauraum im Kofferraum zur Verfügung steht. Somit stehen 3 Kubikmeter Kofferraum zur Verfügung. Dabei ist der Renault Escape trotzdem nicht länger als 4,25 Meter und ist auch nicht schwerer als ein Fahrzeug der Mittelklasse. Zudem gibt es bei dem Modell einen günstigen Wert was den Luftwiderstand angeht. Alle diese Kriterien sorgen dafür, dass mit dem 2-Liter Benzin Motor Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h erzielt werden können. Dies geht auch, wenn der Escape als Renault Jahreswagen oder als Renault Gebrauchtwagen gefahren wird.

Die erste Generation vom Escape wurde zwischen 1984 und 1991 gebaut und trug die Bezeichnung Jll. Der Start war nicht so gut, doch mit der Zeit wurden fast 200 000 Fahrzeuge zugelassen. Bereits 1988 gab es eine Modellpflege und es wurden dabei Veränderungen an der Frontpartie und am Heck vorgenommen. Auch eine Allradversion gab es dann noch. Auch diese konnte las Renault Jahreswagen oder als Renault Gebrauchtwagen gefahren werden.

Der Wagen der zweiten Generation wurde dann zwischen 1991 und 1997 gebaut und trug die Typbezeichnung J63. Dabei kam eine komplett neue Karosserie und auch Innenausstattung zum Einsatz. Als Motor konnten wahlweise sogar 6 Zylinder gewählt werden und auch ein Turbodiesel war verfügbar. Es waren somit Höchstgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h möglich. Diese Generation verkaufte sich fast 320 000 mal.

Eine weitere Generation des Renault Escape wurde zwischen 1997 und 2003 gebaut. Die aktuell verfügbare Version wird seit 2002 gebaut. Sie kann auch als Renault Jahreswagen und als Renault Gebrauchtwagen gefahren werden.

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Renault Megane

2. Mai 2008 Autor: Basti | Abgelegt in: Renault

Ein Modell des französischen Automobilherstellers Renault ist der Megane. Es handelt sich dabei um ein Auto der Kompaktklasse. Es handelt sich beim Wagen um den Nachfolger des Renault 19. Inzwischen wird das Modell auch schon in der zweiten Generation gebaut. Im Jahre 1988 wurde von Renault eine Studie mit dem Namen Megane vorgestellt und von dieser hat das Modell eben auch seinen Namen. Die erste Generation des Kraftfahrzeugs wurde von 1995 bis 2002 gebaut. Sie kann auch als Renault Jahreswagen und als Renault Gebrauchtwagen gefahren werden. Bereits 1999 gab es auch ein so genanntes Facelift. Dabei wurde die gesamte Front neu gestaltet und auch die Rückleuchten. Außerdem kam es zur Überarbeitung der Innenausstattung. Im Jahre 2001 gab es eine Common-Rail-Diesel Variante und auch optisch gab es Verschönerungen. Dazu zählen eine Chromzierleiste um den Kühlergrill und auch die lackierten Türgriffe.

Es gibt auch einen Megane Coach, der seit 1999 den Namen Megane Coupe trägt. Dabei handelt es sich um eine Version mit 2 Türen und der Wagen stellt zudem auch ein kleines Sportcoupe dar. Die Basis des Fahrzeugs ist der Megane Cabrio. Coach als Bezeichnung wurde nur verwendet in Deutschland und Italien. Im Fertigungsland Frankreich und auch in England nannten die Hersteller den Wagen schon immer Coupe. Aber ganz egal welchen Namen das Fahrzeug trägt, es kann immer als Renault Gebrauchtwagen und auch als Renault Jahreswagen gefahren werden. Aber anders, als dies bei der Fließheckversion der Fall war, gibt es für den Megane Coupe verschiedene Motoren und Sondermodelle, die zur Wahl stehen.

Seit 2001 und auch heute noch wird die zweite Generation vom Coupe gebaut. Der Verkauf erfolgt seit 2002 und im Jahre 2006 gab es ein Facelift. Von der Optik her wurde dabei die Front überarbeitet und auch die Heckleuchten wurden neu gestaltet. Wie bei sämtlichen anderen Fahrzeugen aus dem Hause Renault, so steht auch beim Megane die Fahrzeugsicherheit im Vordergrund. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auch auf den Schutz der Insassen gelegt. Auch die zweite Generation des Autos kann als Renault Jahreswagen und auch als Renault Gebrauchtwagen gefahren werden. Auf dem Autosalon 2007 in Genf wurde der Renault Megane Sport vorgestellt. Dieser hat einen 2.0 dCi-Motor mit 173 PS.

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Renault Twingo

2. Mai 2008 Autor: Basti | Abgelegt in: Renault

Renault ist ein französischer Automobilhersteller und eines seiner Modelle ist der Renault Twingo. Es handelt sich um einen Dreitürer, der vier Menschen einen Sitzplatz bietet. Zudem kann das Auto sowohl als Renault Jahreswagen als auch als Renault Gebrauchtwagen gefahren werden. 1993 wurde das Kraftfahrzeug herausgebracht und es gibt ihn nun im Jahre 2007 schon in der zweiten Generation. Twingo ist ein Phantasiewort und es stammt von Manfred Gotta. Twingo soll eine gewisse Fröhlichkeit und auch etwas Originelles verbreiten. Ursprünglich sollte er auch zwei Fahrzeugarten vereinen. Das wären der Kleinwagen und auch der Minivan. Das Twin steht dabei für zwei und das „go“ soll ausdrücken, dass sich der Wagen schnell vorwärts bewegen kann.

Die erste Generation vom Renault Twingo wurde von 1993 bis zum Jahr 2007 produziert. Zunächst war der Wagen mit 54 PS ausgestattet. Aktuell gibt es ein Renault Twingo Modell mit 60 und ein anders mit sogar 75 PS. 1998 bekam der Twingo der ersten Generation auch ein Facelift verpasst. Dabei kam es zur Lackierung der Front- und Heckstoßstange und auch ein paar technische Änderungen wurden vorgenommen. Dies brachte das Modell von Renault schon auf Phase zwei. Egal welcher Phase das Auto angehört, es kann immer als Renault Jahreswagen und auch als Renault Gebrauchtwagen gefahren werden. Im Jahre 201 folgten weitere Änderungen, so dass das Auto nur schon in der dritten Phase produziert wurde. Dabei wurden die Bremsen, der Motor und die gesamte Sicherheitstechnik komplett erneuert. Es gibt sogar eine recht edle Version mit Ledersitzen, Klimaanlage und optional auch mit Navigationssystem. Auch aufgrund der Wirtschaftlichkeit ist der Renault Twingo besonders als Zweitwagen ein sehr beliebtes Fahrzeug.

Die zweite Generation vom Twingo wird erst seit 2007 produziert. Der Wagen ist mit Diesel- und auch mit Ottomotor verfügbar. Die offizielle Vorstellung war am 8. September 2007. Der Twingo 2 war erstmals auf dem 77. Genfer Automobilsalon zu sehen. Das Ziel von Renault ist eindeutig, es soll die Erfolgsgeschichte des ersten Twingo Modells weiter geschrieben werden. Eine Anlehnung erfolgte an den Renault Clio und das Modell soll eine größere Dynamik ausstrahlen. Durch die stärkeren Motoren und die Veränderung beim Fahrwerk und an der Lenkung soll der Wagen agiler werden. Außerdem sind beim neuen Twingo fünf Ausstattungsvarianten möglich. Diese sind allerdings egal, wenn es darum geht, ob das Auto als Renault Gebrauchtwagen oder als Renault Jahreswagen gefahren wird. Es gibt sogar ein Twingo GT Modell, das 100 PS hat.

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VW Touran

2. Mai 2008 Autor: Basti | Abgelegt in: Volkswagen

Die Marke VW hat vor einiger Zeit schon den recht aktuellen und gefragten VW Touran auf den Markt gebracht. Der VW Touran ist zweifellos ein Modell, welches sich gut verkauft und welches gerade für Familien sehr gut geeignet ist. Der VW Touran bietet eine Menge an Platz und sehr viele Möglichkeiten, auch größere Gegenstände, oder aber auch größere Möbelstücke zu transportieren.

Auch als VW Dienstwagen kommt der VW Touran recht häufig zum Einsatz. Als VW Dienstwagen ist er vor allem deshalb zu empfehlen, denn dieser VW Dienstwagen ist sehr geräumig. Als VW Dienstwagen ist vor allem zu bemerken, dass der Wagen sehr viele Motoren zur Auswahl hat. Es gibt dabei die Möglichkeit, aus dem VW Touran einen schnellen und zügigen Wagen zu machen, mit dem der Fahrer durchaus sportlich und schnell unterwegs ist. Die VW Dienstwagen und auch die VW Jahreswagen werden gerne als solche Modelle bestellt. Als VW Jahreswagen werden die Wagen in aller Regel für etwa an die 1 bis 2 Jahre gefahren und gehalten, bevor sie dann als VW Gebrauchtwagen auf dem Markt erhältlich sind. Die VW Jahreswagen sind eigentlich bei den Kunden recht beliebt, wobei bei den VW Jahreswagen unter anderem auch zu beachten ist, dass diese Wagen recht gut ausgestattet sind und auch bezogen auf ihre Inspektionen, so ziemlich jeden Service erfahren haben. Beim VW Jahreswagen sind die Preise als späterer VW Gebrauchtwagen recht hoch anzusehen, denn dies liegt vor allem daran, dass diese VW Gebrauchtwagen eine niedrige Kilometerlaufleistung haben und so ziemlich immer gut gepflegt wurden.

Die korrekte Pflege ist beim Kauf eines Wagen, wie im Bereich VW Gebrauchtwagen auf jeden Fall wichtig, denn nur so kann garantiert werden ,dass der Motor auch sehr lange halten wird und damit sehr viele Kilometer zurückgelegt werden können. Wichtig ist es dabei auch, dass der Motor sehr viele Kilometer zurücklegen wird, wenn er schonend gefahren wurde und nicht nur mit hohen Drehzahlen gefahren wurde.
Die Qualität ist gerade beim Modell VW Touran außerordentlich hoch, so dass dieser gerne gekauft wird und sehr gerne gewählt wird, wenn ein neuer und moderner Wagen von Volkswagen schnell gekauft werden soll.

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Wiesmann

2. Mai 2008 Autor: Basti | Abgelegt in: Wiesmann

Der Name Wiesmann steht seit etlichen Jahren – nicht nur in Deutschland – für exklusive, handgefertigte Automobile made in Germany. Die beiden Firmengründer Friedhelm und Martin Wiesmann wurden für ihre einzigartigen Sportwagen auch schon mit dem reddot design award ausgezeichnet, was die hohe Qualität und den besonderen Anspruch als Edelsportwagenmarke von Wiesmann noch zusätzlich unterstreicht.
Außergewöhnliches Design und bewährte Motorentechnik von BMW- diese Kombination hat sich bezahlt gemacht, nicht umsonst zählen die Sortwagen von Wiesmann mit zu den begehrtesten unter den handgefertigten Automobilen.
Momentan bietet Wiesmann zwei unterschiedliche Modelle an, die jeweils ihren eigenen Charme versprühen. Zum einen wäre da der Roadster mit einem knackig brüllenden Reihensechszylinder und dann noch ein echter “Gran Turismo”, der GT, mit laut blubberndem Achtzylinder. Egal für welches der herausragenden Fahrzeuge sich der Käufer entscheidet, mit einem Wiesmann wird er immer auffallen und ein wahrhaft seltenes Fahrzeug auf unseren Straßen bewegen. Laut offiziellen Angaben besitzen ca. 600 Kunden in ganz Europa den Wiesmann Roadster und weitere 80 den GT. Kein Wunder, denn solch außergewöhnliches Design gepaart mit faszinierenden Motoren und dies alles in höchster Qualität bekommt man so wohl kaum ein zweites Mal.
Der Wiesmann Roadster MF 3 mit einem 3,2l Sechszylindermotor und 343PS beschleunigt von 0-100 km/h in 4,9s bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 255 Stundenkilometern.
Auch sein größerer Bruder, der Wiesmann GT, hat viel Sportwagenblut mit in die Wiege bekommen. Er darf seine Kraft aus zwei Zylindern mehr schöpfen, beschleunigt damit drei Zehntelsekunden schneller von 0-100 km/h und stürmt voran, bis bei 290 km/h das Ende der Fahnenstange erreicht ist.
So haben beide Produkte aus dem Hause Wiesmann ihre eigene Faszination, ihre Erscheinung wird jedesmal beim Betrachter Erstaunen und Bewunderung hervorrufen und ihrem Besitzer bestimmt nicht nur einmal ein Lächeln auf die Lippen zaubern.
Doch der Roadster ist nicht nur ein kleiner Pendant zum “großen” GT, er will als eigenständiges Fahrzeug verstanden werden, was sich auch im Design zeigt. Ähnlichkeiten lassen sich wohl kaum vermeiden, trotzdem hat Wiesmann es geschafft, beiden ein eigenständige Design zu geben.
Entscheidend ist, dass den Brüdern Wiesmann wohl noch großes bevorsteht, demnächst soll eine neue, größere Produktionshalle eingeweiht werden.

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Wiesmann Roadster

2. Mai 2008 Autor: Basti | Abgelegt in: Wiesmann

Sportliche Autos gibt es viele. Doch sportliche Autos für Individualisten sind schon seltener. Und ganz besonders rar sind solche Autos, die neben einem sportlichen Image noch durch exklusive Handarbeit und ein emotionales Design von sich Rede machen können.

Zu dieser Fraktion gehört zweifelsohne der Roadster aus dem Hause Wiesmann. Die
Firma Wiesmann ist eine Automanufaktur, die es sich zur Aufgabe gemacht hat sportliche Autos jenseits der Massenfabrikation zu produzieren. Hier werden in Handarbeit puristische Sportwagen gefertigt, die individuell, ganz nach den Wünschen des Käufers, ausgestattet sind. Jedes Modell ist somit ein echtes Unikat.

Vor zwölf Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Wiesmann Roadsters und zahlreiche zufriedene Kunden in ganz Europa sind eine Beweis dafür, dass die Brüder Wiesmann mit ihrem Konzept die Emotionen von Autoenthusiasten wecken.

Die Karosserie besticht durch klare, sanft geschwungene Linien und ein unverwechselbares Gesicht. Das Heck wird von den separaten Leuchten und dem Doppelsauspuff dominiert.

Die Motortechnik des Wiesmann Roadsters stammt aus dem Hause BMW. Die leistungsstarken M5-Motoren sind für ihre Agilität und sportlichen Ambitionen bekannt und so sorgen sie auch bei den Wiesmann Fahrzeugen für beeindruckenden Vortrieb. In Kombination mit dem geringen Gewicht des Roadsters (1.180kg), dessen Karosserie aus einem hochwertigen, glasfaserverstärkten Verbundwerkstoff gefertigt wird und dem immensen Leistungspotential der Reihen 6-Zylinder-Motoren aus dem Hause BMW ergeben sich beeindruckende Fahrleistungen.

Dabei besticht der Roadster vor allem durch seinen rasanten Antritt. In der Topmotorisierung mit 343 PS und einem maximalen Drehmoment von 365 Nm, gelingt der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 km/h in nur 4,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h scheint, bei einem Fahrzeug dessen Revier die Landstraße ist, ohnehin von untergeordneter Bedeutung zu sein.

Um die Kraft effektiv in Vortrieb umzusetzen rollt der Wiesmann Roadster ab Werk auf Vorderrädern mit den Abmessungen 235/30 ZR 20 und Hinterrädern in den Dimensionen 285/25 ZR 20 aus der Montagehalle. Daneben steht entweder ein manuelles 5-Gang-Getriebe oder ein sequenzielles 6-Gang-Getriebe zur Wahl.

Um den Hecktriebler immer im Griff zu haben bedarf es schon ein wenig Fingerspitzengefühl, denn wie es sich für ein reinrassiges Sportgerät gehört, kommt der Wiesmann Roadster ganz ohne elektronische Fahrhilfen aus. Dafür gibt die sehr direkte Lenkung und die sehr tiefe Sitzposition immer sofort Auskunft darüber, wie weit der physikalische Grenzbereich noch entfernt ist.

Alles in Allem ist der Wiesmann Roadster ein Sportler für die fröhliche Kuvenjagd oder gemächliche Landausflüge am Wochenende. Die sportliche Ausrichtung lässt keinen Platz für üppige Gepäckfächer und vielfältige Ablagemöglichkeiten. Im kleinen Kofferraum findet gerade einmal eine Reisetasche Platz. Aber ehrlich gesagt ist der Roadster für den Alltag auch viel zu schade.

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Der Wiesmann GT

2. Mai 2008 Autor: Basti | Abgelegt in: Wiesmann

Der Wiesmann GT ist der jüngste Spross aus dem Hause Wiesmann. Der Roadster aus der Automanufaktur im westfälischen Dülmen hat den tadellosen Ruf des Herstellers reinrassiger Sportwagen für Individualisten begründet. An diese Erfolgsgeschichte möchte man jetzt mit dem geschlossenen GT anknüpfen.

In Punkto Design haben sich die Gebrüder Wiesmann wieder an bewährte Stilmittel gehalten und ein Auto erschaffen, dass klassische Formelemente mit modernster Technik verbindet. Der GT ist dabei aber nicht bloß die geschlossene Variante des Roadsters, sondern stellt eine völlige Neuentwicklung dar, die sich zunächst während des 24 Stunden Rennens am Nürburgring im Jahre 2002 bewähren musste, bevor die Produktion des Wiesmann GT aufgenommen wurde.

Ziel war es einen völlig neuen Sportwagen zu kreieren, der sich auch in der Motorleistung von seinem Vorfahren, dem Wiesmann Roadster, unterscheidet. Daher entschied man sich für einen Acht-Zylinder-V Motor mit einem Hubraum von 4,8 Litern aus dem Hause BMW. Dieser leistet 367 PS und stellt bereits bei einer Drehzahl von nur 3.400 Umdrehungen pro Minute ein maximales Drehmoment von 490Nm zur Verfügung.

Um den Einbau des Motors realisieren zu können, musste der GT im Vergleich zum Roadster um insgesamt 37 Zentimeter in der Länge wachsen. Und auch dem gestiegenen Benzinverbrauch schenkte man Beachtung und verbaut im Wiesmann GT nun einen 70 Liter Tank, womit auch längere Fahrten problemlos möglich sind.

Die Karosserie des Wiesmann GT wird aus einem glasfaserverstärktem Verbundwerkstoff gefertigt. Darunter sorgt ein Aluminium-Monocoque für die notwendige Stabilität. Damit konnte man die Gewichtszunahme im Vergleich zum deutlich kleineren Roadster auf gerade einmal 70 Kilogramm beschränken, sodass der Leistungszuwachs voll zum Tragen kommt. Der Wiesmann GT beschleunigt in nur 4,6 Sekunden auf eine Geschwindigkeit von 100km/h und erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 290km/h endet der unbändige Vortrieb. Beherrschbar wird die Leistung über ein manuelles 6-Gang-Getriebe und über üppig dimensionierte Antriebsräder.

Der Wiesmann GT ist ein Hochleistungssportler, der mit einem Leistungsgewicht von 3,42 kg/PS in der Spitzenklasse der sportlichen Fahrzeuge angesiedelt ist. Der Verzicht auf elektronische Fahrhilfen wie ESP und ähnliches verlangt schon ein gewisses fahrerisches Können. Allerdings wird man bei rasanter Fahrweise von einem perfekten Fahrwerk, dem tiefen Schwerpunkt und der optimalen Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterachse bestens unterstützt und so hat man den Hecktriebler immer bestens unter Kontrolle.

Auch wenn der Wiesmann GT ein erhebliches Stück gewachsen ist, ein Raumwunder ist er nicht. Aber das möchte er auch gar nicht sein, denn einen solchen Sportwagen kauft man ja auch nicht aus Vernunft, sondern aus purer Leidenschaft.

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