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Archiv für die ‘Versicherungen’ Kategorie


Gesunde und gutaussehende, ja geradezu strahlende Zähne sind heute in der westlichen konsumorienterten Welt wichtiger denn je. Besonders junge Menschen geben heute wesentlich mehr Geld für die Zahnpflege aus als vor dreissig Jahren. Trotzdem nimmt der Versicherungsschutz der Krankenkassen bezüglich des Zahnersatzes eher weiter ab als zu.

Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung scheint also Pflicht. Und hier fängt das Problem an. Denn der meiste Versicherungsschutz wird eigentlich im Alter benötigt, während in jungen Jahren das Geld eher weniger locker sitzt. Da jedoch der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nur solange möglich ist, wie der Antragsteller über ein gesundes Gebiss vefügt, muss schon in jungen Jahren eine gute Zahnzusatzversicherung abgeschlossen werden.

Die CSS Zahnzusatzversicherung ist demnach eine gute Alternative. Die leistungsstarke CSS Zahnzusatzversicherung von der schweizer Krankenversicherung CSS AG bildet nämlich keine Alterungsrückstellungen. Somit ist die CSS Zahnzusatzversicherung für jüngere Versicherungsnehmer durchaus bezahlbar und der Beitrag zur CSS Zahnzusatzversicherung erschwinglich. Denn bei der CSS Zahnzusatzversicherung ist stets nur der Beitrag zu zahlen, den das Zahnrisiko heute kostet, ohne dass ein späteres höheres Risiko, welches mit dem Alter steigt, bereits heute mitzuzahlen ist.

Bei anderen Zahnzusatzversicherungen ist stets ein Sparbeitrag enthalten, so dass bei einer solchen Zahnzusatzversicherung im Gegensatz zur CSS Zahnzusatzversicherung bereits ein Großteil des später teuren Altersrisikos mitbezahlt werden muss.
Da aber junge Menschen über weniger Geld verfügen und das Einkommen später durchaus steigen wird, macht das Weglassen der Alterungsrückstellungen, wie die von der CSS Zahnzusatzversicherung praktiziert wird durchaus großen Sinn.

Der Kleinverdiener spart also heute etwas und kann sich bereits heute guten Versicherungsschutz für die Zähne in Form einer Zahnzusatzversicherung leisten. Fällt also in jungen Jahren eine teure Zahnersatzmaßnahme an, sind kaum Eigenanteile fällig. Diese würden sowieso den jungen Menschen sehr hart finanziell treffen.

Werden keine Rechnungen für Zahnersatz eingereicht, so erhält der Versicherungsnehmer bei der CSS Zahnzusatzversicherung zur Belohnung Rabatte, die ähnlich dem Beispiel der KFZ-Versicherung gestrickt sind.

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Wenn man es richtig anstellt, dann kann man ohne große Probleme in eine private Krankenversicherung wechseln und spart damit eine Menge Geld. Man muss nur wissen, wer die Möglichkeit hat und auf was man besonders achten sollte. Denn nicht jeder Bundesbürger kann so ohne weiteres wechseln. Möglich ist das nämlich nur für Beamte und Selbständige. Aber auch Angestellte, die gewisse Voraussetzungen erfüllen, können einen Wechsel anstreben. Diese Voraussetzungen sind an eine Verdienstgrenze gekoppelt. Die wird jährlich festgelegt und beträgt für dieses Jahr 48.600 Euro brutto. Wer über diese Summe kommt, also monatlich mindestens 4050 Euro brutto verdient und dies über drei Jahre hintereinander, auch der hat die Möglichkeit der freien Krankenkassenwahl. So, nachdem die Grundvoraussetzungen geklärt sind, sollte man sich die nächste Frage stellen: Warum sollte man eigentlich wechseln? Das hat natürlich immer etwas mit dem monatlichen Beitrag zu tun, den man an die Kasse zahlen muss. Wir alle wissen, dass die Beiträge immer weiter steigen, während parallel die Leistungen sinken. Dagegen kann man nichts tun, man kann sich lediglich einer Versicherung anschließen, die günstiger ist, als die anderen. Aber: Man darf hier nie die Leistungen außer Acht lassen. Denn oft sind hier die Konditionen schlechter, als bei der Versicherung, die man bisher hatte. Man muss für sich selbst also entscheiden, was einem wichtig ist, und muss dann entsprechend diese Leistungen mit in den Vertrag aufnehmen. Gerade Selbständige haben natürlich ein Interesse daran, dass sie so geringe Beiträge wie möglich zahlen. Der Grund: Ein monatliches, festes Einkommen fehlt hier. Wer nun die Absicht hat, zu wechseln, der sollte einen Vergleich anstreben, den man mit der Eingabe – private Krankenversicherung Freiberufler – in einer Suchmaschine startet. Und schon steht dem Wechsel kaum mehr etwas im Wege.

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Die passende Versicherung

22. Apr 2009 Autor: nico123 | Abgelegt in: Versicherungen

 

In der heutigen Zeit sollte man sich richtig versichern. Da neben den Materialien auch Versicherungen für Personen geben, ist es besonders wichtig die Versicherungen zu differenzieren. Falls man sich die Versicherungen für Personen genauer betrachtet, kann bei der gesetzlichen Rentenversicherung erkannt werden, dass die Absicherung nicht mehr ausreicht. Schnell kann erkannt werden, dass man eine passende zusätzliche Rentenversicherung abschließen sollte. So kann erkannt werden, dass diese Versicherungen in dem Vergleich in den meisten Fällen als sogenannte Baukastenversicherung angeboten wird. Da allerdings neben den normalen Versicherungen, die privaten sowie die direkten Versicherungen die Leistungen anbietet, sollte neben den Leistungen auch die Preise in den Versicherungen verglichen werden. Schnell wird deutlich, dass es sich bei den Versicherungen um sogenannte Individualversicherungen handelt. Durch einen breiten Vergleich der Versicherungen kann somit neben den verschiedenen Leistungen und Preisen auch die Sicherheiten sowie der Ruf unterschieden werden. Da allerdings bei diesen Versicherungen auch die zukünftigen Leistungen sehr wichtig sind, sollte auch auf die Zahlungsmethoden der Versicherungen geachtet werden. Schnell wird deutlich, dass es sich bei der zusätzlichen Rentenversicherung auch in den meisten Fällen um steuerliche Vorteile ergeben, die von der Lohn-, bzw. Einkommensteuer abgesetzt werden können. Um allerdings nicht hat im Alter auf das Grundsicherungsamt angewiesen zu sein, ist es besonders wichtig verschiedene zusätzliche Versicherungen abzuschließen. Neben diesen Versicherungen werden allerdings auch hier um die Familie zusätzlich abzusichern Lebensversicherungen abgeschlossen. Da bei erleben der Versicherungen die Zahlungen auf den Versicherten getätigt werden, kann schnell erkannt werden, dass die finanziellen Mittel angehoben werden können und ein schöner Lebensabend ohne finanzielle Sorgen gemacht werden kann.

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Für unser Alltagsleben wissen wir meist ganz genau, welche Versicherungen wir brauchen. Die meisten von uns haben schon seit vielen Jahren eine Krankenversicherung, eine Rentenversicherung, eine KFZ-Versicherung, eine Haftpflichtversicherung, eventuell eine Rechtschutzversicherung, eine Hundehaftpflichtversicherung, eine Unfallversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung usw. Die Vielfalt an Versicherungen ist groß und jeder muss selbst entscheiden, wie weit er sich versichern möchte und welche Eventualitäten es sich bei ihm zu versichern lohnt. Überdenken sollte man seine Versicherungen immer, wenn eine neue Situation eintritt. Wenn z.B. ein Kind geboren wird, wenn ein neues Auto gekauft werden soll, oder wenn man sich entschließt, zu bauen. Denn für all die aufgeführten und viele weitere Fälle werden weitere Versicherungen angeboten, bei denen man entscheiden muss, welche man abschließen möchte bzw. welche man sich überhaupt noch leisten kann. Denn schließlich will man ja sein Gehalt nicht gleich bei Erhalt beim Versicherungsgeber abgeben müssen. Gerade Bauherren werden eine Fülle von Versicherungen angeboten, und die meisten davon machen auch Sinn, denn wenn in der Bauphase etwas passiert oder jemand zu Schaden kommt, dann kann das für den Bauherrn sogar den vollkommenen finanziellen Ruin bedeuten. Daher sollte der Bauherr noch vor Beginn der Arbeiten genau überlegen, welche Risiken er versichern möchte. Es werden beispielsweise von diversen Versicherungsunternehmen Versicherungen wie die Bauherrenhaftpflicht, die Bauleistungsversicherung, die Bauhelferversicherung oder auch komplette Bauversicherungen angeboten, die dann auch Schäden, wie Feuer oder Wasser abdecken. Wichtig ist zu wissen, was die Versicherung genau beinhaltet und in welchen Fällen sie zahlt, bzw. in welchen nicht. Auch ein Vergleich der Preise verschiedener Anbieter kann sich lohnen und viel Geld sparen. Einfach einen Preis-Leistungsvergleich auf Internet machen und sich dann für die für einen selbst am besten erscheinende Variante entscheiden.

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Die Pensionsplanung wird durch einen Ratgeber erstellt

11. Mrz 2009 Autor: MaxTrix-js | Abgelegt in: Versicherungen

Alle müssen heutzutage über die Altersvorsorge nachdenken, auch bei der Pensionsplanung nimmt man gerne einen Ratgeber zu Hilfe.
Gerade, wenn es zum ersten Male die Überlegungen gibt in Richtung Vorsorge, sollte man sich die verschiedenen Vorsorgelösungen genaustens ansehen.
Einzig und allein den gewohnten Lebensstandard im Alter beizubehalten, erfordert eine frühzeitige Absicherung. Es ist zwar nie zu spät, jedoch aber auch nie zu früh, an eine Vorsorge zu denken.
Die Unterschiede der Überlegungen in jungen Jahren, wie Beruf, Studium, Familienplanung und vor allem die berufliche Karriere stehen vor der Überlegung an die Altersvorsorge.
Da die relativ kleinen monatlichen Prämien für die Entstehung eines grösseren Kapitales bei einer Lebensversicherung nicht zu übersehen sein sollten, gehört die Entscheidung so früh wie möglich dazu. In späteren Jahren ist dies nur mit einer weitaus höheren Zahlung machbar. Egal, wann immer die Entscheidung ansteht, ist die Auswahl, die die Anbieter machen, gross.
Alle Versicherungsmodelle sind abgestimmt auf die Pensionsplanung und die Einzelheiten erklärt ein Ratgeber gerne.

Bei allen Überlegungen stehen die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen im Vordergrund. Diese genau zu definieren und mit den Möglichkeiten zu verbinden, kann letztendlich nur die Entscheidung von jedem selbst sein.

Hat man beruflich und familiär alles errecht, dann ist der Zeitpunkt für die Altersvorsorge besonders wichtig, wenn noch nicht geschehen. Denn auf dem erreichten Stand möchte jeder, auch nach der Pensionierung, weiterleben.
Gerade im Alter, auf erworbene Bequemlichkeiten, zu verzichten oder gar noch weitere Erleichterungen einzuplanen, ist das gewünschte Ziel.
Leider ist die Pensionsregelung nicht ohne private Vorsorge zu regeln. Die Investitionen bei etwas älteren Personen ist jedoch absehbar und somit einsetzbar. Damit können die eventuell auftretenden Lücken bei der Pension geschlossen werden. Man spricht in dieser Sicht von erheblichen Kürzungen der anstehenden Pensionen. All das bietet genügend Grund, seine persönliche Pensionsplanung in die eigene Hand zu nehmen. Die Ratgeber aller Institutionen sorgen für eine gute, speziell auf den Kunden gerichtete, Beratung.

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Neuigkeiten aus der PKV

17. Feb 2009 Autor: findur | Abgelegt in: Versicherungen

Es gibt Versicherungen, wie beispielsweise die Krankenversicherung oder die KFZ-Haftpflicht, die sind unverzichtbar. Deshalb ist es für viele vermutlich überraschend zu erfahren, wie viele Menschen sich die Beiträge bisher gespart haben, in der Hoffnung einer Erkrankung zu entgehen. Die Bundesregierung hat diesem Ansinnen nun ein Ende gesetzt. Mit Beginn dieses Jahres ist die Krankenversicherung zur Pflicht geworden. Und wer immer noch hofft diese Regelung umgehen zu können, für den kann das schnell sehr teuer werden. Denn für jeden Monat, in dem dieser Versicherungspflicht nicht nachgekommen wird, muss am Ende ein voller Monatsbeitrag draufgezahlt werden. Nach sechs Monaten wird immer noch ein Sechstel der Monatsbeiträge fällig. Bei einem PKV Vergleich zeigt sich, dass die Versicherungen unterschiedliche Tarife anbieten. So wird zumindest ein Grundschutz abgesichert. Der Basistarif, den die privaten Versicherungsanbieter ab sofort im Programm haben müssen, entspricht etwa den Leistungen, die ein gesetzlich Versicherter erwarten dürfte. Gleichzeitig darf der Beitragssatz nicht höher liegen, als der in der Gesetzlichen Krankenkasse, also 570 Euro. Die PKV darf zudem den Versicherungsnehmer nicht mit Zuschlägen für erhöhte Krankheitsrisiken belasten oder den Vertrag gar ablehnen. Dennoch sind Fragen nach Vorerkrankungen zulässig. Sie dürfen aber nur im Rahmen des Finanzausgleichs zwischen den privaten Anbietern von Bedeutung werden. Privat Versicherten, die sich für einen anderen Tarif entschieden haben, wird die Möglichkeit eingeräumt, in den Basistarif der gleichen oder einer anderen Versicherung zu wechseln. Dieses Recht gilt zunächst bis zum 30. Juni 2009. Wechselt man im bisherigen Unternehmen in den Basistarif, bleiben gebildete Altersrückstellungen davon unberührt. Beim Wechsel zu anderen Anbietern büßt man einen Teil davon ein, was ein erheblicher Nachteil ist.

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Gerade in Deutschland werden die Dienstleistungen immer teurer. Das ist auch der Grund, warum viele Firmen inzwischen im Ausland produzieren. Die Stundenlöhne sind in Deutschland so hoch, dass nach Alternativen im Ausland gesucht wird. Was im wirtschaftlichen Bereich durchaus möglich und inzwischen auch völlig natürlich ist, ist im privaten Bereich schon etwas schwieriger zu bewerkstelligen. Sehen wir uns beispielsweise die Zahnarztkosten an, so müssen sich inzwischen viele Patienten überlegen, ob sie den notwendigen Eingriff oder die notwendigen Implantate, Prothesen oder Füllungen überhaupt bezahlen können. Eine neue Prothese kostet inzwischen bereits mehrere Tausend Euro, eine Summe, die die meisten Normalbürger nicht einfach so aus der Tasche ziehen können. Auf diese Problematik sind inzwischen auch die Versicherungsanbieter aufmerksam geworden und bieten zwischenzeitlich Zahnversicherung bzw. Zahnersatzversicherungen an. Diese bieten im Bedarfsfall einen Beitrag zur Kostendeckung oder gar die 100%ige Kostenübernahme an, da die Krankenversicherungen derzeit nur einen kleinen Teil des notwendigen Zahlungsbetrages übernehmen und der Eigenanteil des Patienten oft utopisch hoch ist. Die Höhe des übernommenen Anteils unterscheidet sich je nach Art der abgeschlossenen Zahnversicherung bzw. Zahnersatzversicherung. Wer einen höheren Monatsbeitrag zahlt, wird auch in der Regel einen höheren Zuschuss zu seinen Zahnarztkosten erhalten. Wobei man ganz klar sehen muss, dass die Kosten so nicht wirklich entfallen oder kleiner werden, sondern sich nur verlagern. Denn wenn man die monatlichen Beträge hochrechnet, die man manchen Versicherungsgesellschaften für die Zahnversicherung oder Zahnersatzversicherung bezahlt, so könnte man oft die Summe für die Zahnarztkosten davon bezahlen. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Und wer bereits im Voraus weiß, dass er sehr anfällige Zähne hat, für den lohnt sich die Überlegung, eine Zahnversicherung oder Zahnzusatzversicherung abzuschließen sicherlich.

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Für das Alter vorsorgen oder lieber jung sterben?

15. Jan 2009 Autor: findur | Abgelegt in: Versicherungen

Fragt man einen Zwölfjährigen, der gerade mit einer Alkopopsvergiftung in das Krankenhaus eingeliefert worden ist und der aus dem Koma erwachend als erstes zu einer Zigarette greift, wie er sich sein Dasein im Rentenalter vorstellen mag, so wird man vermutlich als Antwort kaum ein ausgefeiltes Konzept der Alterssicherung zu hören bekommen. Seit vielen Jahrzehnten gilt für viele junge Menschen der Grundsatz: “Älter als 40 möchte ich sowieso nicht werden.” Und in manchen Fällen wird in jungen Jahren auch ein Lebenswandel gepflegt, der geradezu alles dafür tut, dieses Ziel auch zu erreichen. Doch spätestens wer sein 39. Lebensjahr erreicht hat, wird noch ein zweites Mal darüber nachdenken, ob es nicht doch interessant sein könnte, vierzig Jahre alt und mehr zu werden. Und ist diese magische Zahl erst einmal überwunden, so dehnt sich die Lebensspanne auch gerne einmal auf 70 oder 80 Jahre aus und die Einsicht, für das eigene Alter vorzusorgen, hätte in diesem Fall dann besser schon in den Jahren kommen sollen, in denen selbst das 40. Lebensjahr noch in den Bereich der Utopien gesetzt worden war. Wer frühzeitig sein Leben plant, und auch in Betracht zieht, vielleicht doch ein paar Jahre älter zu werden, der kann auch rechtzeitig einen Vertrag nach dem Riester Modell abschließen. Im Gegensatz zu spekulativen Konzepten der Altersvorsorge, steht die Riester Rente unter dem Schutz staatlicher Garantien, die einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass der Versicherte auch in Krisenzeiten nicht auf seine Altersvorsorge zu verzichten braucht. Und wem es dann noch gelingt, den regelmäßigen exzessiven Konsum von Alkopops einzustellen und mit dem Rauchen aufzuhören, bevor das 13. Lebensjahr erreicht ist, der wird möglicherweise sein Riestergestütztes Alter auch noch in bester Gesundheit genießen können.

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