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Im Jahre 2008 änderte der Auktions-Primus eBay die Gebühren für Online Auktionen drastisch. Erstmals unterschied eBay hinsichtlich der Gebühren zwischen privaten Verkäufern und gewerblichen Händlern. Damit möchte sich eBay in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise mehr über die Umsatzprovisionen der Verkäufer finanzieren. Aber welche Veränderungen hatte dies auf dem Auktionsmarkt im Internet?
Die Gebühren sind teilweise, für höhere Verkaufsbeträge gesunken, für niedrige zwischen einem und 50 Euro deutlich gestiegen. So musste ein privater Verkäufer in der Vergangenheit fünf Prozent Provisionen zahlen und nun sind es sieben Prozent. Dies führte folglich zu einer Sortimentsbereinigung. Verkäufer dieses Segments werden wohl längerfristig auf andere Auktionshäuser wie AuVito oder Hood umsteigen. Auch die sogenannten Powerseller fühlen sich benachteiligt, so müssen sie eine Rabattierung von bis zu 36 Prozent generieren. Die Umsätze würden für Sie deutlich sinken. Bei diesen Verkäufern wird es wohl auch eine Abwanderung geben.
Und da haben die alternativen Auktionshäuser hinsichtlich Gebührenfreiheit einiges zu bieten. AuVito.de zum Beispiel erhebt keinerlei Gebühren für das Einstellen und Verkaufen von Produkten. Und laut dem Marktforschungsinstitut Nielsen NetRatings gibt es schon eine Menge von Besuchern, im Durchschnitt 3,5 Millionen im Monat. Mit der Unterstützung des Internetprofis der Unister GmbH mit Preisvergleich.de, Auto.de, Geld.de und Ab-in-den-urlaub.de wird sich das Onlineauktionshaus auf dem Markt gut etablieren können.