Informationstexte zu vielen Themen
Webdesign dient nicht zuletzt dazu, die eigene Firma oder das Angebot im Internet im Rechten Licht erscheinen zu lassen. Beim Webdesign gibt es einige Dinge, die zu beachten sind, denn Webdesign ist nicht gleich Webdesign!
Setzt man sich hin und baut mit irgendeinem XY-Baukastensystem sein eigenes Webdesign, so kann dies schnell seinen gewünschten Effekt verfehlen. Nicht umsonst ist das Webdesign ein eigener Ausbildungsgang.
Welche Dinge gibt es nun zu beachten beim erstellen eines Webdesigns?
Webdesign vom Profi: dieser sollte mit Ihnen zunächst alle relevanten Punkte klären, bevor er anfängt, Ihr individuelles Webdesign zu kreieren. Dabei sollte besonderes Augenmerk auf Ihr Logo, Ihr Corporate Design und Ihre Branche gerichtet werden. In jeder Branche gibt es gewisse Gewohnheiten in Bezug auf das Webdesign und man muss jeweils entscheiden, wie weit man sich von den Gewohnheiten der Besucher entfernen will. Dies kann natürlich Vorteile aber auch Nachteile haben. Ein zu reißerisches Webdesign mit vielen Farben und Bildern kann schnell abschreckend wirken, aber auch genau die Menge an Provokation liefern, die Ihr Produkt bzw. Ihre Botschaft verlangt.
Der Profi wird Sie auch in puncto Webdesign dahingehend beraten, welche Farben und Schriften Sie benutzen sollten. Insbesondere Farben haben eine nicht zu unterschätzende psychologische Wirkung auf den Besucher. Schriften sollten natürlich immer in den Kontext des Webdesigns passen, aber vor allem gut lesbar sein. Typische Bildschirmschriftarten sind z.B. Verdana, Arial, Sans-serif, Trebuchet MS, Bitstream Vera Sans, Tahoma, Georgia, Helvetica und Courier.
Nicht zuletzt sollte das Webdesign aber auch eines sein: benutzerfreundlich! Hier sind Dinge wie barrierefreies Webdesign u. a. in aller Munde. Es bedeutet z.B. dass Webseiten auch für behinderte Personen mit Hör- oder Sehschwäche nutzbar sind. Man spricht dann von zugänglichem oder barrierearmem Webdesign.
Webdesign aus dem Baukasten: hier wird bei vielen Programmen auf der Basis von sog. Templates oder Vorlagen gearbeitet. Dies hat zu Folge, dass Ihr Webdesign schlicht und einfach nicht einzigartig ist, sondern von vielen tausend anderen Menschen für ihre Seiten genutzt werden. Erstellt Ihr Programm tatsächlich ein eigenes Design, so haben Sie oft mit überfrachtetem html-Code zu kämpfen oder haben Kompatibilitätsprobleme mit unterschiedlichen Browsern.
Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, ob Webdesign vom Profi oder aus dem Baukasten: in erster Linie dient eine Website der Informationsweitergabe? wilde Effekthascherei wird schnell langweilig und macht die Navigation oft unnötig umständlich.
No TagDas Software-Produkt Backup Exec stammt aus der bekannten IT-Schmiede Symantec und es bietet eine überzeugende Lösung für die moderne Datensicherung und -Wiederherstellung. Dabei setzt der Anbieter hierbei auf GRT – die Granulare Wiederherstellungstechnologie, welche die relevanten Microsoft-Anwendungen unterstützt, darunter auch Active Directory, Exchange oder SharePoint-Server- und Services. Mit Hilfe dieser innovativen Technologie erhalten Unternehmen die Möglichkeit, auch vereinzelte Daten recht schnell aus einem einzigen Backup wiederherzustellen. Das aufwendige Mailbox Recovery fällt somit weg. Ferner bietet dieser technologischer Ansatz die Möglichkeit, auch die Dokumente, Anwenderattribute oder Eigenschaften von SharePoint- oder Active Directory-Daten auf recht schnelle und unkomplizierte Weise wiederherzustellen. Hierzu brauchen die Anwender lediglich das entsprechende Objekt in einer Datenbank auszuwählen und können sogleich die Wiederherstellung starten. Außer GRT – Granular Recovery Technology – ist Backup Exec auch mit dem Feature Continuos Data Protection ausgestattet, durch welches ein schneller und zuverlässiger plattenbasierter Datenschutz geliefert wird. Mittels dieser Funktionalität gehört das tägliche Backup-Fenster der Vergangenheit, denn die Transaktionsprotokolle werden kontinuierlich gesichert und außerdem werden somit benutzerdefinierte Backup-Punkte zugewiesen. Dabei kann jeder solcher Wiederherstellungspunkte ohne Weiteres geöffnet und durchsucht werden, wenn ein bestimmtes Dokument oder eine Mail-Nachricht binnen weniger Minuten wiederhergestellt werden soll. Übrigens: wer für den Einstieg in Symantec Backup Exec gern eine professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen möchte, der findet einen geeigneten Ansprechpartner unter folgenden Adresse: Schulung Backup Exec, Training Backup Exec .
Gisela Bsdok ellab@web.de
No TagIhre ersten Gehversuche haben Datenbanksysteme zwar schon Ende der 60er absolviert, aber diese Prototypen dürften den ausgereiften Lösungen von heute kaum nahe gekommen sein. Zu derartigen hoch entwickelten Datenbank-Produkten lässt sich ohne Zweifel auch Oracle Database zählen. Diese Software gibt es gegenwärtig in der Version 11g und ihre heutige Performance beruht auf einer jahrelangen Entwicklungsarbeit. Oracle eignet sich gleichermaßen dafür, um relationale wie auch objektrelationale Daten zu speichern und dafür ist dieses Software-Paket mit jeder Menge fortschrittlicher Funktionen ausgestattet. Man nehme etwa das Automatic Diagnostic Repository (ADR), mit dem sich die gesamten Diagnose-Informationen zusammenfassen lassen. Oder den SQL Developer von Oracle. Dieses Feature macht die Darstellung und Bearbeitung von Datenobjekten möglich. Darüber hinaus liefert der SQL Developer Support bei der Entwicklung von Stored Procedures oder Datenbank-Triggern. Für Administratoren dürfte hingegen „Total Recall“ sehr hilfreich sein, denn damit wird es ihnen ermöglicht, Daten zu jedem Zeitpunkt aus der Vergangenheit abzufragen. Schließlich soll auch das Grid Computing nicht unerwähnt bleiben. Diese Technologie erlaubt es den Unternehmen, schnell und vor allem flexibler zu reagieren, wenn sich die Geschäftsanforderungen geändert haben. Hierbei hilft der Ansatz, bei dem die Anwendungen nicht nur die Ressourcen von einem Server nutzen sondern mit Hilfe der Lastmanagement-Funktionalität mehrere Server gemeinsam genutzt werden können. Für weitere Details über die Grid Technologie oder die übrigen Features von Oracle 11g stehen dem Interessenten kompetente Fachleute auf Schulungen wie dieser Seminar Oracle 10g, Training Oracle 11g zur Verfügung.
No TagSeit einigen Jahren gibt es Highspeed-Internet in Form von DSL. Alle wollten es haben und eigentlich ist DSL heute auch schon der Standard-Internetzugang für fast jeden regelmäßigen Internetuser. Jedoch gibt es im DSL Breitbandnetz immer noch das ein oder andere Loch. Das bedeutet, dass es in Deutschland noch Haushalte gibt, die das herkömmliche DSL über die Telefonleitung nicht nutzen können, da es an ihren Wohnort noch nicht verfügbar ist. Das ist aber kein Grund zu verzweifeln. Inzwischen besteht die Möglichkeit beispielsweise DSL über Satellit, DSL über Stromkabel oder auch DSL über TV-Kabel zu bekommen. Die DSL Anbieter für DSL über TV-Kabel sind noch nicht so zahlreich vertreten, wie die DSL Anbieter für das normale DSL. Jedoch ist DSL via TV-Kabel auf dem Vormarsch. Unitymedia zum Beispiel bietet diese DSL Variante unter anderem auch an. Natürlich hat Unitymedia auch interessante DSL Pakete im Angebot. Das „1play Internet“ DSL Paket zum Beispiel bietet Ihnen einen DSL 2000 Anschluss mit Flatrate. Außerdem stehen Ihnen fünf E-Mail-Adressen zur Verfügung mit einer Postfachgröße von je 100 MB. Sie benötigen keinen zusätzlichen Telefonanschluss, denn Sie surfen ja ganz bequem über Ihr TV-Kabel. Das DSL Paket ist optimal für alle diejenigen, die lediglich einen Internetanschluss haben möchten. Durch die Flatrate haben Sie den vollen Überblick über Ihre Kosten, denn Sie sind ja völlig unabhängig von Zeit und Volumen. Ein Highspeed-Modem bekommen Sie übrigens auch kostenlos zur Verfügung gestellt. Rasantem Surfvergnügen steht somit nichts mehr im Wege. Auf DSL Infoportalen können Sie sich weiter zum Thema DSL via TV-Kabel, weitere DSL Alternativen informieren und deren Verfügbarkeit prüfen.
No TagOsoba prowadząca antykwariat to antykwariusz – jego główne zajęcia to skup, wycena i sprzedaż antyków.
Szczególną odmianą antykwariusza jest Bukinista (z fr. bouquiniste) – straganowy antykwariusz, mający w sprzedaży stare i używane woluminy.
Nazwa początkowo odnosiła się głównie do francuskich antykwariuszy handlujących w stoiskach nad Sekwaną.
Bukinistami nazywano też potocznie w Polsce sprzedawców nowych książek – rozkwit tej formy handlowania książkami w Polsce nastąpił w latach 80. XX wieku, gdy starano się nadrobić luki na księgarskim rynku i publikowano setki tytułów niedostępnych wcześniej w oficjalnym obiegu, sprzedawanych ze straganów i na placach targowych.
Z czasem ta forma handlu praktycznie zanikła, ustępując miejsca księgarniom (dla nowych książek) i antykwariatom (dla używanych książek).
Obecnie prawdopodobnie największe stałe miejsca handlu bukinistów w Polsce znajdują się na (dworcach|ulicach) Warszawy Zachodniej, Wrocławia
Postęp techniczny i zwiększone zapotrzebowanie społeczne na druk w XIX w. spowodowały zwiększoną produkcję książek i czasopism. Zwiększenie nakładów nie sprzyjało jednak utrzymaniu dawnej, szlachetnej estetyki. Nie bez znaczenia był także rozszerzający się krąg odbiorców, książka nie była już elitarnym przedmiotem wykształconej warstwy społeczeństwa, ale trafiała też do rąk odbiorców mniej wymagających estetycznie. Zaczęły pojawiać się ksiązki zdobione w sposób odpowiadający mniej wyrafinowanym gustom, przesadnie złocone, o bogatych eklektycznych oprawach, z wykonywanymi nowymi technikami (litografia) przesadnie kolorowymi ilustracjami. Względy techniczne zaczęły wpływać na oddzielenie ilustracji od tekstu, wcześniej zwykle integralnie połączonych. Litografie wklejano na osobnych planszach, oprawy książek też często projektowali inni twórcy niż resztę. Zaczęła się pojawiać również tania literatura brukowa , przeznaczona dla biedniejszych i najmniej wymagających, drukowana na podłym papierze, z częstymi błędami typograficznymi i niskiej jakości ilustracjami.
zgadnij czyj to fragment?
My ludzie umieramy na samą myśl o miłościach, które przepadły na zawsze, o chwilach które mogłyby być piękne, a nie były, o skarbach, które mogłyby być odkryte, ale pozostały na zawsze niewidoczne pod piaskami. Obawiamy się sięgać po swoje największe marzenia, ponieważ wydaje nam się, że nie jesteśmy ich godni, lub że nigdy nam się to nie uda.
lub ten:
ksiązki to jedyne miejsce, gdzie istnieje współczucie, pociecha, szczęście…i miłość. One kochają każdego, kto je otwiera, dając mu poczucie bezpieczeństwa i przyjaźń, niczego w zamian nie żądając. Książki nigdy nie odchodzą, nawet wtedy, gdy się źle traktuje. Słowa są nieśmiertelne…chyba że ktoś je spali. kto to napisał?
zgadnij czyj to cytat? jak myślisz? czy jakiś antykwariat ma tą ksiązkę?
My ludzie umieramy na samą myśl o miłościach, które przepadły na zawsze, o chwilach które mogłyby być piękne, a nie były, o skarbach, które mogłyby być odkryte, ale pozostały na zawsze niewidoczne pod piaskami. Obawiamy się sięgać po swoje największe marzenia, ponieważ wydaje nam się, że nie jesteśmy ich godni, lub że nigdy nam się to nie uda.
zgadnij czyj to fragment? jak myślisz? czy jakiś antykwariat ma tą ksiązkę?
My ludzie umieramy na samą myśl o miłościach, które przepadły na zawsze, o chwilach które mogłyby być piękne, a nie były, o skarbach, które mogłyby być odkryte, ale pozostały na zawsze niewidoczne pod piaskami. Obawiamy się sięgać po swoje największe marzenia, ponieważ wydaje nam się, że nie jesteśmy ich godni, lub że nigdy nam się to nie uda.
Postęp techniczny i zwiększone zapotrzebowanie społeczne na druk w XIX w. spowodowały zwiększoną produkcję książek i gazet. Zwiększenie nakładów nie sprzyjało jednak utrzymaniu dawnej, szlachetnej estetyki. Nie bez znaczenia był także rozszerzający się krąg odbiorców, książka nie była już elitarnym zbytkiem wykształconej warstwy szlachty, ale trafiała też do rąk odbiorców mniej wymagających estetycznie. Zaczęły pojawiać się woluminy zdobione w sposób odpowiadający mniej wyrafinowanym gustom, przesadnie złocone, o bogatych eklektycznych oprawach, z wykonywanymi nowymi technikami (litografia) przesadnie kolorowymi ilustracjami. Względy techniczne zaczęły wpływać na oddzielenie ilustracji od tekstu, wcześniej zwykle integralnie połączonych. Litografie wklejano na osobnych planszach, oprawy książek też często projektowali inni twórcy niż resztę. Zaczęła się pojawiać również tania literatura brukowa , przeznaczona dla biedniejszych i najmniej wymagających, drukowana na podłym papierze, z częstymi błędami typograficznymi i niskiej jakości ilustracjami.
zgadnij czyj to cytat?
My ludzie umieramy na samą myśl o miłościach, które przepadły na zawsze, o chwilach które mogłyby być piękne, a nie były, o skarbach, które mogłyby być odkryte, ale pozostały na zawsze niewidoczne pod piaskami. Obawiamy się sięgać po swoje największe marzenia, ponieważ wydaje nam się, że nie jesteśmy ich godni, lub że nigdy nam się to nie uda.
lub ten:
ksiązki to jedyne miejsce, gdzie istnieje współczucie, pociecha, szczęście…i miłość. One kochają każdego, kto je otwiera, dając mu poczucie bezpieczeństwa i przyjaźń, niczego w zamian nie żądając. Książki nigdy nie odchodzą, nawet wtedy, gdy się źle traktuje. Słowa są nieśmiertelne…chyba że ktoś je spali. kto to napisał?
Osoba prowadząca antykwariat to antykwariusz – jego główne zajęcia to skup, wycena i sprzedaż antyków.
Szczególną odmianą antykwariusza jest Bukinista (z fr. bouquiniste) – uliczny antykwariusz, mający w ofercie stare i używane książki.
Nazwa początkowo odnosiła się głównie do paryskich antykwariuszy handlujących w stoiskach nad Sekwaną.
Bukinistami nazywano też potocznie w Polsce sprzedawców nowych książek – rozkwit tej formy handlowania książkami w Polsce nastąpił w latach 80. XX wieku, gdy starano się nadrobić luki na księgarskim rynku i publikowano setki tytułów niedostępnych wcześniej w oficjalnym obiegu, sprzedawanych ze straganów i na placach targowych.
Z czasem ta forma handlu praktycznie zanikła, ustępując miejsca księgarniom (dla nowych książek) i antykwariatom (dla używanych książek).
Obecnie prawdopodobnie największe stałe miejsca handlu bukinistów w Polsce znajdują się na (dworcach|ulicach) Krakowa, Wrocławia
<!– /* Font Definitions */ @font-face {font-family:”Cambria Math”; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:1; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:”"; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:10.0pt; margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:”Calibri”,”sans-serif”; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:”Times New Roman”; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:EN-US;} a:link, span.MsoHyperlink {mso-style-priority:99; color:blue; mso-themecolor:hyperlink; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; color:purple; mso-themecolor:followedhyperlink; text-decoration:underline; text-underline:single;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:”Times New Roman”; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} .MsoPapDefault {mso-style-type:export-only; margin-bottom:10.0pt; line-height:115%;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –>
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:”Table Normal”;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-qformat:yes;
mso-style-parent:”";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:10.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:115%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:”Calibri”,”sans-serif”;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;
mso-fareast-theme-font:minor-fareast;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;}
Softwarehersteller Microsoft hat mit einiger Verzögerung eine neue Version seines SharePoint Servers auf den Markt gebracht. Das Produkt ist eine integrierte Suite mit Serverfunktionen und fester Bestandteil von Microsoft Office. Über Websitevorlagen und weiteren Features können effizient Websites zur Datensatz- und Inhaltsverwaltung, für eventuelle Business Intelligence-Anforderungen sowie Websites für eine bessere Zusammenarbeit von Mitarbeitern zu erstellen. Die Funktion „Meine Website“ gibt dem Benutzer die Möglichkeit Dokumente, Aufgaben, Hyperlinks und auch persönliche Informationen zentral anzuzeigen und zu verwalten. Andere Benutzer können darüber Informationen über bestimmte Personen einholen oder Inhalte für andere Benutzer bereitstellen. Darüber hinaus kann der Office SharePoint Server mit anderen Programmen und Servern von Microsoft Office agieren. So kann in Microsoft Office PowerPoint 2007 eine Bibliothek mit PowerPoint-Folien erstellt werden, um diese auf einer Office SharePoint Server-Website mit anderen Benutzern gemeinsam zu verwenden. Vordefinierte Workflows unterstützen Organisationen bei der Einhaltung von Geschäftsprozessen und tragen zu einer Verbesserung der Effizienz und Produktivität der Organisation bei. Die serverseitige Konvertierung von Dokumenten in andere Dateiformate wird ebenfalls unterstützt. Über ein Suchcenter können Abfragen nach Personen, Fachwissen und Daten in Geschäftsanwendungen eingeleitet werden und die Suchergebnisse nochmals genau durchsucht werden. Um den Microsoft Office SharePoint Server optimal nutzen zu können und von den vielfältigen Funktionalitäten zu profitieren, empfiehlt sich der Besuch eines Microsoft Sharepoint Server Trainings.
Autor: Nicole Theis
E-Mail: <!– /* Font Definitions */ @font-face {font-family:”Cambria Math”; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:1; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:”"; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:10.0pt; margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:”Calibri”,”sans-serif”; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:”Times New Roman”; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-ansi-language:DE; mso-fareast-language:EN-US;} a:link, span.MsoHyperlink {mso-style-priority:99; color:blue; mso-themecolor:hyperlink; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; color:purple; mso-themecolor:followedhyperlink; text-decoration:underline; text-underline:single;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:”Times New Roman”; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} .MsoPapDefault {mso-style-type:export-only; margin-bottom:10.0pt; line-height:115%;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –>
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:”Table Normal”;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-qformat:yes;
mso-style-parent:”";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:10.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:115%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:”Calibri”,”sans-serif”;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;
mso-fareast-theme-font:minor-fareast;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;}
<!– /* Font Definitions */ @font-face {font-family:”Cambria Math”; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:1; mso-generic-font-family:roman; mso-font-format:other; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:”"; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:10.0pt; margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:”Calibri”,”sans-serif”; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:”Times New Roman”; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} a:link, span.MsoHyperlink {mso-style-priority:99; color:blue; mso-themecolor:hyperlink; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; color:purple; mso-themecolor:followedhyperlink; text-decoration:underline; text-underline:single;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:”Times New Roman”; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} .MsoPapDefault {mso-style-type:export-only; margin-bottom:10.0pt; line-height:115%;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –>
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:”Table Normal”;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-qformat:yes;
mso-style-parent:”";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:10.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:115%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:”Calibri”,”sans-serif”;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-fareast-font-family:”Times New Roman”;
mso-fareast-theme-font:minor-fareast;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;}
nicole.theis@googlemail.com
czyje dzieła są u nas wystawiane?
Najwcześniej znana tradycja rzeźb Afryki saharyjskiej pojawiła się ok. 500 p. n. e. w północnej Nigerii. Jej wytwory są określane jako kultura Nok; są to głównie rzeźby figularne – zwierząt i bardziej stylizowanych postaci ludzkich. Postacie te często mają uproszczone ciała i charakterystyczne oczy.
Wpłwy kultury Nok zaznacza się w sztuce królestwa Ife w południowo – zachodniej Nigerii. Z XVII – XVIII w. pochodą figularne rzeźby kamienne a dawnego państwa Nupe i wyroby z metali, odkryte w dolnym biegu Nigru.
Afryka Wschodnia kształtuje swą sztukę pod wpływami sztuki arabskiej, indyjskiej, perskiej i indonezyjskiej. Wyróżnia się sztuka etiopska oraz sztuka Azanów z wybrzeża Oceanu Indyjskiego od Somalii do wysp Komorów i części Madagaskaru. Sztuka ta łączy elementy rodzime z wpływami azjatyckimiTerażniejsza sztuka Afryki obejmuje głównie rzeźbę w kamieniu i drewnie, malarstwo i rzemiosło artystyczne. Główną cechą sztuk Afrykańskiej jest związanie z życiem codziennym i magią. Najbardziej rozwija się rzeźba w drewnie- polerowana lub polichromowa. Charakterystyczne są rzeźby bóstw i zwierzęcych. Oprócz rzeźb drewnianych występują rzeźby w glinie. W proporcjach często występuje charakterystyczne powiększenie głowy. Malarstwo operuje głównie kolorem czarym lub białym, służy jako dekoracja architektury lub masek.
czyje dzieła są u nas wystawiane?
Jean Coune (1900 – 1963) malarz niemiecki; studiował w Akademii Sztuk Pięknych w Düsseldorfie pod kierunkiem profesora Helmuta Lieseganga.
Malował krajobrazy z dolnej Nadrenii (Pejzaż wiejski ze stawem), wiejskie krajobrazy ze zwierzętami
(Konie w polu, Pejzaż nadreński z krowami), a także widoki znad Morza Północnego (Kutry rybackie itp.).
8211; 1990.
Uprawia malarstwo olejne i akwarelę. dominuje tematyka roślinna.
czyje dzieła są u nas wystawiane?
Aniszewski Zenon – artysta, malarz ur. w 1948r w Grudziądzu. Uprawia malarstwo sztalugowe i akwarelowe. Nazwany Gdańskim Kossakiem.
Tematyka – konie, niepowtarzalne piękno tych zwierząt. Maluje polskie dwory ziemiańskie, scenki rodzajowe, tabuny koni, konie w zaprzęgach ( bałagulski, wielkopolski, rosyjskie trojki ).
Zbiory: Centralne Muzeum Morskie w Gdańsku, w Będominie, w Grudziądzu. Prace w zbiorach prywatnych: Szwecja, Francja,
Kanada, Boliwia, Maroko, Japonia.