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Manchmal liegt das Gute so nah: Jeder, der schon einmal dort war, weiß dass für Ferienhäuser Dänemark die erste Adresse ist. Nirgendwo sonst findet man so viel Auswahl, kleine und quirlige Orte, Ferienhäuser am Strand und mitten im Wald, für Familien und Freunde oder auch ganz alleine, einfach für jeden ist hier etwas dabei. Dadurch ist allerdings auch die Qual der Wahl genauso groß wie die Auswahl. Zunächst muss man sich für einen Ort entscheiden. Man kann zum Beispiel ein Ferienhaus in Dänemark auf Samsö mieten. Diese kleine Insel liegt mitten im Kattegat und hat viel zu bieten. Der Vesborg Leuchtturm ist beispielsweise die geographische Mitte des ganzen Landes und liegt an der Süd-West-Spitze der Insel. Bei einer Besichtigung hat man meist einen tollen Blick auf die Inseln Fünen und Jütland. Zumindest bei gutem Wetter kann man von hier aus weit gucken und gutes Wetter ist auf Samsö als wichtigste Urlaubsvoraussetzung sehr wahrscheinlich: Hier gibt es statistisch gesehen nahezu die meisten Sonnentage im ganzen Land! Schon in der Steinzeit gab es Siedlungen auf Samsö. Später diente der um 725 gegrabene Kanhave-Kanal als Fluchtmöglichkeit für die Wikinger und auch weiterhin hatte die Insel hohen strategischen Wert. Noch heute findet man Wehrschanzen und kann den Kanal der Wikinger anschauen. Im Mittelalter wurde die Insel von Adligen gekauft und im Jahre 1699 einer königlichen Mätresse geschenkt. Noch heute finden sich in den Sehenswürdigkeiten wie der Steinkiste von Besser viele dieser historischen Ereignisse wieder, doch auch zum Baden in der Sælvigbugt und zum Wandern ist die idyllische Insel natürlich geeignet.
Ferienhäuser zählen zu den modernen Arten, im Urlaub unterzukommen und sich abseits von Hotelanlagen, die mit vielen Touristen und routiniertem Personal belegt sind, einzuquartieren. Man mietet bequem von zu Hause aus z.B. ein Ferienhaus auf Lanzarote oder auf Gran Canaria, kann sich die Einrichtung, die Lage und die zur Verfügung gestellten Dinge des täglichen Bedarfes im Katalog oder im Kontakt mit dem Vermieter in Ruhe betrachten und abwägen, ob dieses den eigenen Ansprüchen an einen Urlaub entgegenkommt und muss sich dann nur noch um einen Flug in das Ferienziel kümmern und den Transfer zum Ferienhaus. Die Angebote z.B. auf Gran Canaria Ferienhäuser zu mieten sind umfangreich und für jeden Geschmack, Anspruch und Geldbeutel finden sich Exponate, deren Eckdaten im Vorfeld eruiert werden können und dann mit der ganzen Familie oder Reisegruppe abgestimmt werden können. Ein Vorteil dieser Art der Unterbringung ist eindeutig, dass man mehr Kontakt mit der Bevölkerung erhält, da man unmittelbarer mit diesen Verbindung aufnimmt, indem man an den gleichen Orten einkauft wie diese und für den Fall, dass man mal Abends keine Lust haben sollte, zu kochen, die gleichen Restaurants besucht. Somit eignet sich ein Ferienhaus und die Verbringung des eigenen Urlaubes dort auch ideal, um seine Sprachkenntnisse aufzubessern und die Vokabeln zu trainieren, um dann später bei der Rückkehr nach Hause die Daheimgebliebenen von seinen neu erworbenen sprachlichen Fähigkeiten zu überzeugen und sie damit zu beeindrucken.
Statt sich nach fertigen Mallorca Immobilien umzusehen, entscheiden sich immer mehr ausländische Touristen oder Einwanderer dafür, ihre Immobilie nach eigenem Geschmack selbst zu bauen. Das Bauen auf ausgewiesenem Bauland gibt im Regelfall keine Probleme. Schwieriger wird es schon, wenn es sich um eine landwirtschaftliche Fläche handelt, eine “suelo rústico”, denn hier wurde die Bebaubarkeit mittlerweile erheblich eingeschränkt. So sind Parzellen unter 14.000 Quadratmeter grundsätzlich nicht bebaubar. Am besten lässt sich der künftige Bauherr bei der zuständigen Gemeindeverwaltung (Ayuntamiento) ein Bebauungszertifikat (certificación úrbanistica) geben und lässt es von einem Fachmann (Architekt oder Rechtsanwalt) prüfen. Vorsicht ist geboten, wenn der Verkäufer drängelt, dann ist möglicherweise etwas faul. Da manche Gemeinden die Zahl der jährlich zu erteilenden Baugenehmigungen auf eine bestimmte Zahl begrenzen, ist es sinnvoll, sich von kompetenter Seite Rat zu holen. Bauunternehmer haben bereits vorgefertigte Bauverträge im Computer, die meist einseitig die Interessen des Bauunternehmers schützen. Daher sollte man vor Unterschriftleistung den Vertrag von kompetenter Seite durchsehen lasen. Dabei muss man wissen, dass der dem Bauvertrag zugrundeliegende Kostenvoranschlag (presupuesto) auf jeden Fall bindend ist, also sollten die Pläne und der Kostenvoranschlag vom Architekten angesehen werden, um spätere Änderungen und Extras zu vermeiden. Der Kostenvoranschlag ist das eventuell günstig aussehende Angebot, bei späteren Extras wird dann leicht gnadenlos draufgeschlagen. Falls nicht im Bauvertrag extra vermerkt, sind Einbehalte zur Absicherung von Mängelrügen in Spanien nicht üblich, denn Bauunternehmer, Bautechniker und auch der Architekt haften zehn Jahre lang für versteckte Mängel. Diese Haftung wird durch eine entsprechende Versicherung garantiert. Für offene Mängel wird bis sechs Monate nach Übergabe gehaftet. Jedes Bauwerk muss nach spanischem Recht durch eine vor dem Notar abzugebende Neubauerklärung (declaración de obra nueva) grundbucheintragungsfähig gemacht werden. Hierzu wird die Baufertigstellungsbescheinigung des Architekten und des Bautechnikers sowie die der Gemeinde benötigt. Eine Bewohnbarkeitsbescheinigung (cédula de habitabilidad) gibt es beim sogenannten Inselrat. Sie ist die Voraussetzung dafür, einen individuellen Stromanschluss zu bekommen. Sind endlich alle Hürden genommen, sind die neugebauten Immobilien Mallorca bezugsfertig und bestimmt für lange Zeit ein Ort der Freude. Sie suchen günstige Mallorca Reisen, diese finden sie mehrfach im Internet.