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Durchschnittlich alle 7 Jahre legen wir uns neue Matratzen zu. So wie alle Gebrauchsgegenstände lassen nämlich auch diese mit der Zeit an Qualität nach, ermüden sozusagen oder sind hygienisch einfach nicht mehr vertretbar.
Hotels und Ferienhäuser statten aus hygienischen Gründen ihre Betten durchschnittlich alle 2-3 Jahre mit neuen Matratzen aus und wählen allerdings meist einfache Federkern- oder Schaumstoffmatratzen aus, da es sowieso unmöglich ist, den unterschiedlichen Ansprüche an den gewohnten Schlafkomfort ihrer Gäste zu genügen. Deshalb freuen sich die meisten Reisenden und Urlauber bei ihrer Heimkehr auch wieder auf ihr eigenes Bett. Denn für unser Zuhause suchen wir meist Matratzen aus, die am besten unseren Schlafgewohnheiten entsprechen. Während man als Kind oder Jugendlicher selbst auf einer einfachen Luft- oder Schaumstoffmatratze seelenruhig träumen konnte, ist das später kaum noch möglich.
Mit zunehmendem Alter wird die richtige Matratzenwahl meist etwas schwieriger. Schlafstörungen durch Bewegungsmangel oder Krankheiten, daraus folgende Rücken- oder auch Gewichtsprobleme, ständige Müdigkeit oder gar Vergesslichkeit will man dann meist mit dem Kauf einer hochwertigen Matratze aus der Welt schaffen. Fakt ist, dass sich nicht jedes Schlafproblem mit der richtigen Matratze lösen lässt, Fakt ist aber auch, dass eine falsche oder durchgelegene Matratze die Schlafstörungen noch verschlimmern kann. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, viel Sorgfalt und Zeit – und manchmal auch viel Geld – beim Kauf einer neuen Matratze zu investieren. Ein paar Minuten Probeliegen im Kaufhaus hilft nicht allein, die Eigenschaften und Eignung einer Matratze herauszufinden, eine umfassende Beratung und eine langfristiges Rückgabe- und Umtauschfrist schützen besser vor einem schlechten Erwachen. Wer mit seiner alten Matratze im Großen und Ganzen zufrieden war, kann sich die Probezeit auch sparen und lieber wieder dieselbe Matratzenart und Ausführung wählen.
Wasserbetten bestehen aus einem oder zwei Wasserkern(en), einer thermostatgesteuerten Heizung, einer Auflage, die den Schweiß aufnimmt, einer Sicherheitsfolie, einem Podest, welches das Gewicht gleichmäßig auf den Fußboden verteilt, sowie einem Bettrahmen bzw. einer Schaumstoffumrandung, durch welche die Matratze die nötige Stabilität bekommt. bei Wasserbetten unterscheidet man zwischen Hardside- u. Softside-Systemen.
Wasserkerne
Studien belegen, dass eine stark beruhigte Wassermatratze der Wirbelsäule mehr Stabilität und Halt gibt, als eine unberuhigte. Orthopäden empfehlen ihren rückenleidenden Patienten deshalb stark beruhigte Wassermatratzen. Laut Studien treten bei den meisten Rückenleidenden die Probleme im Bereich der unteren Lendengegend auf. Die orthopädische Wassermatratze ist mit einer Lumbar-Stabilisierung ausgestattet. Diese gibt schon ab der zweiten Beruhigungsstufe dem kritischen Bereich der unteren Lendenwirbel zusätzlichen Halt. In der Schulterpartie und im Beinbereich ist eine Wassermatratze nachgiebig. Mit dieser Technik lässt sich der Liegekomfort und Körperanpassung gegenüber herkömmlichen Wassermatratzen verbessern und einem Hängematteffekt entgegenwirken. Ein Probeliegen hilft Ihnen, die optimale Wassermatratze zu finden.
Ein Wasserkern mit Lumbarstütze
- gibt der Lendenwirbelsäule extra Halt
- wirkt einem Durchhängen entgegen
- unterstützt beim Ein- u. Aussteigen
- verhindert ein Durchsitzen auf die Bodenplatte
- verbessert die Körperanpassung
- gibt mehr Spielraum bei der Füllmengenbestimmung
Kann ein Wasserbett platzen?
Nein!! Ein Wasserbett ist im Gegensatz zu einer Lufmatratze ein druckloses System. Selbst wenn man auf einem Wasserbett sitzt und die Kappe des Einfüllstutzens öffnet, läuft kein Wasser heraus. Bei einem Loch in der Matratzenseite wird das herausperlende Wasser in der Sicherheitsfolie aufgefangen. Eine Wassermatratze hält bis zu 7 Tonnen Gewicht aus!
Wieviel wiegt ein Wasserbett!
Eine Softside-Matratze befüllt wiegt ca. 160 kg pro Quadratmeter. Sie ist somit pro Quadratmeter leichter als Waschmaschinen, Kühlschränke, Badewannen, Aquarien, Schränke usw. Einf Aufstellen in solide gebaute Wohnhäuser ist immer möglich. In den USA sind die Häuser mehrstöckig aus Holz gebaut. Ohne sich Gedanken über die Stabilität machen zu müssen, schläft fast jeder vierte US-Amerikaner auf einem Wasserbett.
Haustiere und Wasserbetten
Durch die Auflage wird Ihre Wassermatratze vor den Krallen und Zähnen von Haustieren geschützt. Haustiere genießen ein Wasserbett genau wie Sie.
Ihr Wasserbetten-Team
Harmony GmbH
Rhedebrügger Str. 51
46325 Borken
Schlaf ist etwas Unentbehrliches und schon zu Beginn der menschlichen Geschichte, suchten sich unsere Vorgänger zumindest einen Unterschlupf, um sich auszuruhen. Als Unterlage dienten anfangs nur Gräser, Stroh oder Felle. Mit Verbesserung und Vereinfachung der Lebensumstände wurde auch den Schlafgelegenheiten mehr und mehr Beachtung geschenkt. Die alten Ägypter schmückten ihre Liegen mit meisterhaften Verzierungen. Da in der Antike Schlaf- und Wohnbereich nicht getrennt wurden, dienten Betten nicht nur als Schlafplatz, sondern die Einnahme der Mahlzeiten fand ebenfalls darauf statt. Die Römer legten bei der Gestaltung ebenfalls großen Wert auf Luxus. Holz, Metall, Bronze und Elfenbein waren häufig verwendete Materialien. Es gab sogar Matratzen, deren Füllungen entweder aus Wolle oder Federn bestanden. Wie in zahlreichen Museen zu sehen ist, war für das Mittelalter ein Bett mit Himmel die typische Ruhestätte. Es war rundum mit Vorhängen ausgestattet, welche in der Nacht zugezogen wurden. Auch hier diente das Bett am Tage zum Teil als Sitzgelegenheit. Bis zum 15. Jahrhundert wurde der Größe der Betten immer mehr Beachtung geschenkt und sie beanspruchten einen großen Teil des Raumes. Mit Beginn der Neuzeit nahm der Prunk der Betten wieder ab. Auf umfangreiche Verzierungen wurde weitestgehend verzichtet, nicht aber auf die Behaglichkeit und Praxistauglichkeit der Schlafmöbel. Mit Beginn der Massenproduktion sanken auch die Preise für ein vernünftiges Schlafmöbel und es war nicht mehr unerschwinglich ein gutes Bett zu erwerben. Heutzutage ist es wichtig bequem zu liegen und einen erholsamen Schlaf zu finden. Außerdem wurden die wasserbetten wieder entdeckt. Eine Art wasserbett wurde schon vor circa 3000 Jahren von den Persern genutzt.
Schlafen ist gesund und jeder Mensch braucht ein gewisses Pensum an Schlaf. Doch das Schlafpensum ist nicht bei allen Menschen das gleiche. Der Mensch verbringt im Durchschnitt 8,22 Stunden am Tag mit schlafen. Die empfohlene “Tagesdosis” an Schlaf liegt bei sieben bis acht Stunden am Tag. Ärzte sind davon überzeugt, dass der Mensch mit diesem Schlafpensum am gesündesten lebt. Die Ausnahme bestätigt aber auch hier die Regel. Denn es gibt Unterschiede was die Schlafdauer angeht.
Albert Einstein brauchte angeblich ganze 14 Stunden Schlaf am Tag und fand aber trotzdem die Zeit, die Relativitätstheorie zu entwickeln. Dagegen kam der große Feldherr Napoleon mit nur vier Stunden Schlaf aus. Das wichtigste Hormon zum Schlafen ist Melatonin. Melatonin wird von der Zirbeldrüse im Gehirn gebildet. Das Melatonin wird über die Lichtverhältnisse gesteuert. Denn die Drüse steuert die Ausschüttung von Melatonin über den Tag- Nacht-Rhythmus des Körpers. Ist es allerdings hell, findet keine Ausschüttung statt.
In der Nacht oder auch bei Dunkelheit, wird dann das Melatonin ausgeschüttet und unterstützt den erholsamen Schlaf. Ganz wichtig für die Bildung des Melatonins ist der Neurotransmitter Serotonin. Serotonin wird aus einer bestimmten Aminosäure unter Mitwirkung von Vitamin B6 gebildet und dann weiter in Melatonin umgewandelt. Wer sich für weitere Details rund um den Schlaf interessiert, der sucht am besten die Infos im Internet und gibt dafür die Worte Serotonin Melatonin ein.
Fast jeder Mensch hat irgendwann mal eine Phase im Leben, wo er nicht gut schlafen kann. So gibt jeder vierte Deutsche Probleme beim Schlafen an. Die Gründe sind allerdings sehr verschieden. Bei fast 70 Prozent der Betroffenen gibt es seelische Ursachen für die Schlafstörung. Dabei haben Frauen mehr Probleme mit dem Schlafen als Männer. Die Folgen eines schlechten Schlafes können gesundheitsschädigend sein. Denn nur mit ausreichend Schlaf kann man den Alltag gut bewältigen. Folgeerscheinungen können von Erschöpfung und Konzentrationsstörungen bis hin zu Depressionen und Bluthochdruck reichen.
Wasserbetten sind ein viel diskutiertes Thema und nicht jeder kann gut in ihnen schlafen. So gibt es einerseits Leute, die schwören auf die positive Wirkung von Wasserbetten und andere, die sich darin sehr unwohl fühlen. Bei dem Thema Wasserbetten gibt es also keine einhellige Meinung. Wasserbetten sind an sich keine besonders neue Erfindung. Natürlich sind die heutigen Wasserbetten nicht mit denen von vor 100 Jahren zu vergleichen. Vor vielen Jahrhunderten waren schon die Naturvölker von der Wirkung von Wasserbetten überzeugt. Ende des 19 Jahrhunderts bekamen Wasserbetten durch die Medizin eine neue Bedeutung. Denn das Wasserbett wurde vorwiegend für Patienten mit starken Verbrennungen eingesetzt und wird auch heute bei der Lagerung und Pflege von Kranken eingesetzt. Erst in den 60ger Jahren des 20 Jahrhunderts wurde das Wasserbett für den täglichen Verbrauch entdeckt. Seitdem findet man auch in vielen Privathaushalten Wasserbetten.
Wasserbetten werden in der Regel erwärmt im Gegensatz zu normalen Betten. Dadurch werden die Muskeln des Schlafenden während der Nacht besser entspannt. Die Oberfläche von einem Wasserbett schmiegt sich quasi an den menschlichen Körper an. Allerdings kann das für manche Menschen sehr unangenehm sein. Bei Menschen mit Bandscheibenvorfällen können sich vorhandene Beschwerden verstärken. Manch einer meint auch, dass durch die Heizung schädlicher Elektrosmog entstehen könnte. Allerdings konnte sich dieser Vorwurf nicht lange halten und man muss sich darum keine Sorgen machen. Es gibt auch Wasserbetten ohne eingebaute Heizung. Allerdings ist ein Wasserbett ohne Heizung sehr Schimmelgefährdet.
Es gibt also verschiedene Meinungen zum Thema Wasserbetten. Deswegen sollte sich jeder selbst informieren und dann abwägen, ob er sein herkömmliches Bett gegen ein Wasserbett eintauschen will. Über Wasserbetten kann man sich gut im Fachhandel erkundigen und auch im Internet findet man viele Informationen. Hier findet man zum Beispiel auch Erfahrungsberichte von Menschen mit einem Wasserbett. Der Fachhandel berät ebenso in Sachen Wasserbett und hier kann man dann schon mal Probe liegen. Dann kann man für sich selber testen, ob man sich einem Wasserbett so richtig pudelwohl fühlt.
Wie bei jedem anderen Artikel auch, gibt es natürlich auch bei der Anschaffung dieser beiden Dinge einiges zu beachten.
So ist es beim Kauf von Wasserbetten bei ewpa-wasserbetten.com durchaus wichtig zu wissen, welchen Überbau das Wasserbett haben soll. Man unterscheidet in der Regel zwischen Hardside-Wasserbetten und Softside-Wasserbetten. Wie der Name schon vermuten lässt, sind Hardside-Wasserbetten diejenigen, die um den Wasserkern – also die Wassermatratze herum – noch einen harten Umbau brauchen. Die Wassermatratze liegt praktisch bei Hardside-Wasserbetten in einem Überbau drinnen. Dies hat einige Vor- und Nachteile gegenüber Softside-Wasserbetten. Softside-Wasserbetten bestehen demzufolge nur aus dem Matratzenkern. Hierbei ist das Wasserbett so geschaffen, dass es durchaus auch ohne Umbau stehen kann und gut aussieht. Einen gravierenden Nachteil hat ein Softside-Wasserbett gegenüber einem anderen. Es ist nicht wirklich so gut geeignet wenn Haustiere und vor allen Dingen Katzen im Haus leben. Zwar ist es bestimmt schwierig für die Katzen, das Bett mit den Krallen kaputt zu machen, sollte es allerdings tatsächlich passieren, wird bei einem Hardside-Wasserbett das Wasser in einer Wanne aufgefangen, während das Softside-Wasserbett in der Wohnung davon schwimmen wird.
Auch bei der Anschaffung von Whirlpools von www.masterwhirlpools.com müssen einige grundlegende Fragen geklärt sein. Die Hauptfrage wäre hier wohl, wo der Whirlpool aufgestellt werden soll. Denn gerade hier gibt es zwei verschiedene Pools. Die Einen sind diejenigen, die draußen aufgestellt werden, diese müssen natürlich wind- und wetterbeständig sein, und das andere sind diejenigen, die drinnen ihren Einsatzort finden. Jede weitere Entscheidung, die für den Kauf verantwortlich ist, hängt vom Geschmack des jeweiligen künftigen Poolbesitzers ab und muss individuell getroffen werden. Hier gehört zum Beispiel die Entscheidung dazu, wie groß – das heißt für wie viele Leute der Whirlpool sein soll.
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de