Für den Fall, dass einem eine Garage viel zu teuer ist, hat man auch eine Alternative zur Auswahl – den Carport. Dieser erfreut sich in den letzten Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Der Carport kann dabei eine lohnende Alternative zur Garage sein – auch wenn Skeptiker das bezweifeln.

Der Vorteil von einem Carport ist dabei aber insbesondere, dass dieser in einigen Bundesländern überhaupt keiner Genehmigung bedarf. Die baurechtliche Handhabung in Sachen Carport ist aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In einigen Bundesländern muss man daher auch für einen Carport einen kompletten Bauantrag stellen.

Für den Fall, dass man dies tun muss, benötigt man für den Bauantrag sowohl eine Bauzeichnung, wie auch eine Baubeschreibung und letztlich auch eine statische Berechnung.

Wie auch Garagen, so gibt es Carports in verschiedenen Ausführungen und aus unterschiedlichen Materialien. Die Auswahl ist groß, denn schließlich soll ein Caport auch zum Gesamtbild des Hauses passen, zu dem er gehört. Bei der Auswahl des richtigen Carports kann man den Nachbarsgarten und das Straßenbild mit in Betracht ziehen.

Von alle den Carportvarianten sehr beliebt ist der Aluminiumcarport. Insbesondere dieser hat gegenüber dem Holzcarport einige wesentliche Vorteile. Einer dieser Vorteile ist natürlich das Design. Der Aluminumcarport ist dabei in verschiedenen Formen erhältlich. Besondere Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich insbesondere beim Aluminumcarport beim Dach. Im Gegensatz zum Holzcarport ist es nämlich möglich, dass man beim Aluminumcarport auch ein rundes, oder ein anderweitige gebogenes Dach haben kann. Beim Werkstoff Holz sind da doch einige Grenzen gesetzt bei der Gestaltung her.

Wie auch für Garagen gibt es auch Carports bestimmte Normen. Ein Carport kann dabei was Seitenwände betrifft ganz den Bedürfnissen des Nutzers angepasst werden.

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