Bei einem Massivhaus sind die Wände entweder aus mineralischen Stoffen oder Stein. Sie halten die Hauptlast des Hauses. Vor allem bei Baustoffe mineralischen Ursprungs ist eine gute Isolierfähigkeit gegeben, so dass Energie gespart werden kann. Hierzulande verwendet man Back- oder Ziegelsteine, Kalksandsteine oder Porenbetonsteine.

Alle Wände die nicht tragend sind, können auch zu einem späteren Zeitraum eingerissen werden. Sollten also Änderungen nach dem Rohbau anstehen, stellt ein Massivhaus keine großen Probleme dar. Die Bauzeit ist jedoch länger gegenüber einem Fertighaus. Der Bau muss irgendwie finanziert werden und da bietet es sich an, dass viele Menschen die ein Haus haben wollen, sich einen Kredit besorgen. Ein Kredit ist die Möglichkeit, sich eine bestimmte Summe an Geld zu leihen, welche man in einen vorher festgelegten Zeitraum zurück bezahlt. Hierbei kommen zu der geliehenen Summe noch die Zinsen hinzu, die je nach Kreditgeber unterschiedlich hoch sein können. Bevor ein Kredit beispielsweise für ein Massivhaus akzeptiert werden kann, prüft der Kreditgeber vorab, ob bereits ein SCHUFA-Eintrag vorliegt und genügend Bonität für den Kredit gegeben ist. Ist der Kreditinteressierte bereits negativ aufgefallen, wird der Kredit meist nicht bewilligt. Der Kreditantragsteller hat dann noch die Option, sich entweder durch einen Bürgen vertreten zu lassen, oder im Ausland nach dem passenden Kredit zu suchen. Kredite wie einen Ratenkredit bekommt man in Deutschland entweder im Internet oder bei einem Kreditgeber selbst. Im Internet bekommt man meist günstigere Angebote, da hier weniger Kosten für den Kreditgeber zu begleichen sind. Trotzdem sollte man sich vor der Vertragsunterschrift richtig erkundigen, um keinen Fehler zu begehen.

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