Fast ein viertel aller Männer zwischen 30 und 80 Jahren haben Erektionsstörungen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie über Erektile Dysfunktion bei Männern in Deutschland. Dabei gibt es eine große Dunkelziffer. Denn die wenigsten Männer geben freiwillig eine Potenzstörung zu. Aber was genau ist eigentlich eine erektile Dysfunktion? In der Regel spricht man von einer erektilen Dysfunktion, wenn die Erektion des Mannes nicht mehr ausreicht um einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu haben. Das heißt also, dass das männliche Glied entweder nicht steif genug wird oder die Erektion nicht lange genug gehalten werden kann. Dieser Zustand muss mindestens sechs Monate lang andauern und bei mindestens 70 Prozent der Versuche vorkommen. Erst nach diesem Zeitraum sollte man sich wirklich ernsthafte Gedanken machen.
Was gibt es für Behandlungsmöglichkeiten?
Aufgrund der zahlreichen Ursachen sind manche Potenzstörungen nicht gleich krankhaft bedingt. Psychische Probleme aufgrund von Sorgen und Stress können sich schnell negativ auf die Potenz des Mannes auswirken. Kann Stress und andere psychische Probleme von einem Arzt ausgeschlossen werden, wird er dem Patienten Potenzmittel verschreiben. Chemische Potenzmittel bewirken eine Entspannung bestimmter Blutgefäße im Penis. Es kommt zu einer besseren Durchblutung und damit auch zu einer Versteifung des Penis. Der Nachteil besteht allerdings in den Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Kreislaufstörungen. Außerdem werden chemische Potenzmittel noch nicht so lange eingesetzt, dass alle Nebenwirkungen vollkommen erforscht werden konnten. Als gesunde Alternative gibt es aber auch natürliche Potenzmittel auf dem Markt, um Männer mit einer erektilen Dysfunktion zu behandeln. Natürliche Potenzmittel bestehen aus speziellen Aminosäuren, die eine ähnliche Funktion wie die chemischen Mittel haben. Alles über Aminosäuren und ihre potenzfördernde Wirkung kann man im Internet nachlesen. Bei dauerhafter Einnahme kommt es nicht nur zu einer Verbesserung der Erektion sondern auch zu einer Stabilisierung des gesamten Immunsystems. So sollten sich Männer mit diesem Problem nicht alleine quälen sondern am besten einen Arzt aufsuchen.

No Tag