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Eine Reihe weltberühmter Werke entfalten sich erst in der Sprache ihrer Erschaffer, so wie man Goethe oder ein Gedicht von Rilke in keiner anderen Sprache besser liest und begreift, als auf Deutsch. Was die englischsprachige Literatur angeht, gibt es ebenso viele Bücher, die es wert sind, in der Sprache ihrer Urheber erfahren zu werden. Dabei ist es gar nicht schwer die englische Sprache so gut zu beherrschen, dass man die beste Literatur im Original lesen kann. Ein Englischtest verrät das Level des Könnens und den Bedarf, einen Englisch Sprachkurs zu belegen oder mit Hilfe von Englisch Training die Kenntnisse entsprechend zu verbessern.
Weltliteratur für Könner und die, die es werden wollen
Woran erkennt man die besten Bücher? An den Verkaufszahlen? An der Auflage? Am zeitlosen Ruhm? Oder an der Popularität und Bekanntheit weltweit? Die Bestsellerliste aller Zeiten, die vom amerikanischen Verlagshaus Modern Library herausgebracht wurde, hält einige Exemplare bereit, die all diese Kriterien erfüllen und für die es sich lohnt, der Weltsprache Englisch mächtig zu sein. Platz 1 belegt hier der Klassiker und Wegbereiter moderner Literatur schlechthin: „Ulysses“ von James Joyce. Die Reise eines neuzeitlichen Odysseus durch den Dubliner Alltag bietet eine Spracherfahrung, die so noch nie zuvor zu lesen war. Jedes Kapitel entfaltet eine sprachliche Besonderheit, und scheinbar banale Erlebnisse werden auf eindringliche Erfahrungsebenen erhoben, was weitläufig stilprägend war. Diese Charakteristik wird bereits von Joyce in seinem autobiographischen Roman „A Portrait of the Artist as a Young Man“ aufgegriffen, was Platz 3 der 100 besten englischsprachigen Bücher einnimmt. Dazwischen schiebt sich „The Great Gatsby“ von Francis Scott Fitzgerald. Der gesellschaftskritische Roman analysiert das Leben im New York der 1920er Jahre mit all den Facetten von Aufstieg und Verfall dieser stürmischen Zeit, den Roaring Twenties eben.
Englisch lernen und die beliebtesten Bücher im englischen Original erfahren
Epische Werke wie J.R.R. Tolkiens „The Lord of the Rings“, Joanne K. Rowlings „Harry Potter“-Reihe oder Margaret Mitchells „Gone With The Wind“ mangelt es nicht minder an Popularität. Sie schaffen es ebenso auf die Listen der beliebtesten Bücher aller Zeiten, fragt man die Leser selbst. Auch hier lohnt es sich, die Originale zur Hand zu nehmen, nicht zuletzt um die eigenen Sprachkenntnisse aufzubessern. Für Viele, die Englisch lernen wollen und sogar einen Sprachkurs belegen, ist es ein sinnvolles Training, das über den Unterricht hinaus Sprachgefühl vermittelt, Vokabeln trainiert und die korrekte Schreibweise fördert. Von der Erfahrung der Inhalte ganz zu Schweigen.
Es gab auch in der Vergangenheit immer schon Angebote zum englisch lernen im Selbststudium. Früher handelte es sich um Bücher und Kassetten. Darauf konnte man Text hören, im Buch nachlesen und bemühte sich, diesen nachzusprechen. Diese Systeme haben sich bis in die heutige Zeit sehr verfeinert.
Der heutige Englischkurs für das Selbststudium ist mit dem früherer Zeiten nicht mehr zu vergleichen. Nicht nur deswegen, weil die Programme heute auf CD daherkommen. Nein, durch das Internet sind die meisten dieser Lehrgänger an ein Internetportal gebunden, in dem der Teilnehmer noch mal nachlesen kann, Aufgaben zum Üben bekommt und auch gleich seine Fehler angezeigt bekommt. Hierbei handelt es sich also um englisch online lernen. Englisch online lernen ist für Viele eine wirkliche Alternative. Natürlich bleibt es auch ihm nicht erspart, Vokabeln zu lernen. Natürlich muss er sich mit der Grammatik vertraut machen. Aber die Kurse selber bieten sehr viel mehr Unterstützung an beim englisch lernen als die Kurse früherer Jahre. Nicht nur die Art der Vermittlung des Lernstoffes hat sich verändert, der Lernende wird auch anders angesprochen. Man bekommt keine Texte mehr vorgesetzt, die auch ein Schulkind bekommen könnte.
Auch hier wird beim englisch lernen auf die Zielgruppe eingegangen. Man kann sogar Kurse für bestimmte Personengruppen erwerben. Für Menschen über 50, für jüngere Leute. Und natürlich wird auch unterschieden, ob Vorkenntnisse da sind oder nicht. Also das Angebot für diese Englischkurse im Selbststudium ist sehr viel differenzierter als vor Jahren und das englisch lernen und das Üben wird durch die begleitenden Internetangebote sehr viel leichter gemacht. Trotzdem muss man noch lernen. Ob diese Kurse für Menschen ohne jede Vorkenntnis sinnvoll sind, das muss jeder selber wissen. Falls jemand sein Wissen wieder auffrischen möchte, dann sind sie sicherlich nicht verkehrt.