Informationstexte zu vielen Themen
Das aktuelle politische und wirtschaftliche Geschehen wirft viele Fragen auf. Nicht alles, was von oben beschlossen wird, trifft auf Zustimmung in der Gesellschaft. Der einzelne Bürger fühlt sich oft übergangen und von den Politikern unverstanden.
Selbstjustiz hat es sich zur Aufgabe gemacht das aktuelle Geschehen aus der Politik und Wirtschaft kritisch zu hinterfragen und Missstände aufzudecken.
Warum werden beispielsweise Sozialleistungen gestrichen und gleichzeitig Unternehmer sowie Spitzenverdiener entlastet. Das ist eigentlich paradox, war aber in der Politik in den vergangen Jahren immer wieder an der Tagesordnung. Dieses Ungleichgewicht muss ein Ende nehmen. Das wichtigste Mittel dazu ist Aufklärung.
Auch in der Wirtschaft kommt es immer wieder zu Missständen. Ganze Belegschaften werden entlassen, während sich die „Bosse“ millionenschwere Boni genehmigen oder Abfindungen und Ausgleichszahlen genehmigen, die ein normaler Arbeitnehmer in einem ganzen Arbeitsleben nicht erwirtschaften kann.
Dabei spricht man hier offen aus, was andere nur denken. Poltische Willkür und Inkompetenz wird genauso dargelegt wie unverhältnismäßige Vorteilsnahme in der Wirtschaft. Durch die Interaktivität und eine starke Community können die Besucher sich aktiv an den Diskussionen beteiligen. Im Selbstjustiz Blog zählt jede Meinung, schließlich geht es um Aufmerksamkeit, damit dieses Ungleichgewicht in der Politik aufhört.
Was hier zählt ist das Wort und die freie Meinungsäußerung über Missstände und Ungerechtigkeiten in unserem Staat, der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die klassische Selbstjustiz ist das eigenmächtige Vorgehen gegen rechtswidrige oder ungerechtfertigte Handlungen Dritter. Oftmals werden dazu ungesetzliche oder nicht angemessene Mittel gewählt, die der Selbstjustiz Blog selbstverständlich nicht unterstützt.
Tagesaktuell, neutral und unabhängig schreiben die ehrenamtlichen Autoren interessante Artikel über das aktuelle Zeitgeschehen in Deutschland. Neben dem Kernthema Politik werden auch immer wieder wichtige ergänzende Themen wie Finanzen, Geld und der Euro mit aufgenommen. Kapitalschutz und die Sicherheit ist ein genauso wichtiges Thema wie die Selbstjustiz in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Finanzkrise betrifft jeden, weshalb hier Information und Vorsprung unerlässlich ist.
Landesbanken sind aktuell in der Diskussion. Milliardenbeträge und zu hohe Zinssätze scheinen sie in ein dunkles Licht zu stellen.
Grundsätzlich sind Landesbanken Finanzdienstleister der Bundesländer und der Kommunen. Wenn die Kommune und der Bund Geld benötigen, nehmen sie Kredite bei den Banken auf. Die Gesellschaft nimmt von dieser ständigen Transaktion kaum etwas wahr. Der Bürger zahlt nur seine Strafen für falsches Parken zum Beispiel auf die Konten von Landesbanken.
Eine weitere Zusammenarbeit findet zwischen den Landesbanken und den Sparkassen statt. Sie betreiben gemeinsam regionale Wirtschaftsförderung. Das hat Auswirkungen für kleine bis mittelständische Unternehmen. Wenn sie einen Kredit benötigen, springen Landesbanken und Sparkassen als Geldgeber ein. Eigentlich sollen dabei weniger strenge Maßstäbe hinsichtlich der Kreditwürdigkeit und der Zinssätze gelten, wie es bei Privatbanken der Fall ist. Eigentlich.
So soll es theoretisch ablaufen. Leider sieht das nicht immer so aus. Vor allem seit der Wirtschaftskrise wird dieses solidarische Prinzip meist über Bord geworfen. Viele Finanzexperten sind mittlerweile der Ansicht, dass sich die Landesbanken nicht wirklich in ihrer Aufgabe von den anderen Finanz- und Kreditanstalten abheben. Gründe dafür sollen zu einen in der fehlenden Abhängigkeit der beiden Kooperationsbanken liegen. So ist die Sparkasse so groß geworden, dass sie unabhängig von den Landesbanken arbeiten können. Zum anderen fehlt auch ein tragfähiges Geschäftsmodell. Die Finanzkrise hat ihr Restliches getan und brachte die Landesbanken in Schieflage.
Das Resultat ist, das die Klein- und Mittelunternehmer, auch wenn der Leitzins der europäischen Zentralbank bei nur einem Prozent liegt, keine günstigen Kredite bekommen. Die Landesbanken bekommen so günstig Geld wie nie, geben es aber nicht durch günstige Zinsen weiter. Ohne Investitionen in Firmen kann es der Wirtschaft in Deutschland auch nicht besser gehen.
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