Es ist ganz normal, dass werdende Mütter und Eltern sich gleich nach Empfang der Nachricht über die anstehende Elternschaft Gedanken über alle möglichen Dinge, die im Zusammenhang mit dem neuen Familienmitglied stehen, machen. Auch wenn in den meisten Fällen noch einige Monate bis zur Geburt vergehen werden, kreisen die Gedanken ständig um das Kind. Plötzlich werden Fragen wichtig, wie beispielsweise die Einrichtung des Kinderzimmers oder der Wahl des Kinderwagens. Beide Dinge sollten nicht nur hübsch anzusehen sein, sondern auch praktisch sein. Rüschchen und Schleifchen mögen zwar nett aussehen, aber sie sind nicht praktisch: zum Einen sind sie Schmutzfänger schlechthin und zum Anderen bergen sie gewisse Gefahren in sich. Ein Baby kann sich unbeaufsichtigt mit einer am Kinderwagen oder am Kinderbettchen angebrachten Schleife strangulieren und dabei sollte diese nur als Dekoration dienen. Babies kommen auch sehr gut ohne Schleifchen aus. Man sollte also alles Zubehör für den Kinderwagen und für das Kinderzimmer so wählen, dass keine potentielle Gefahren davon ausgehen können. Man muss nicht alles neu kaufen. Gerade bei Kinderwägen, die ein halbes Vermögen kosten, kann man sehr viel Geld sparen, wenn sie gebraucht beim Kinderwarenbazar oder auch bei Internetauktionen kauft. Eine finanzielle Ersparnis von bis zu 70% ist da erreichbar und das bei durchaus akzeptabler Qualität. Mancher Kinderwagen diente nur als Zweitwagen bei den Großeltern und weist daher oft sogar nicht einmal geringste Gebrauchsspuren auf. Dasselbe gilt für die Kinderzimmereinrichtung, wie beispielsweise Wiege, Gitterbettchen, Wickelkommode etc. Da Säuglinge meistens mit einem halben Jahr nicht mehr in eine Wiege passen, kann man diese getrost gebraucht kaufen, denn länger als ein paar Monate war sie nicht in Gebrauch. Die Matratze jedoch sollte man neu kaufen.

Nicola lavacca

nesta123@gmx.net

No Tag